Fünf Krankenhäuser im Westen Sloweniens berichteten in den ersten fünf Monaten des Jahres 2026 von Verlusten in Höhe von fast 2,78 Millionen Euro. Dazu gehören das Kranj-Geburtskrankenhaus, die Golnik-Klinik, das URI Soča, das Allgemein Krankenhaus Nova Gorica und das Orthopädische Krankenhaus Valdoltra. Die Hauptgründe für diese finanziellen Schwierigkeiten sind steigende Arbeitskosten und Änderungen der Finanzierungsstrukturen. Die Krankenhäuser betonten, dass sie ihre Operationen kontinuierlich überwachen und Kosten-Rationalisierungsmaßnahmen umsetzen, während sie die Qualität und Sicherheit der Versorgung gewährleisten. Sie äußerten auch Bedenken über reduzierte Preise für Gesundheitsdienste und forderten systemische Lösungen, wie die erweiterte Finanzierung durch das Gesundheitsversicherungsinstitut Sloweniens (ZZS), um eine langfristige finanzielle Stabilität zu gewährleisten.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert faktische Daten über die finanzielle Leistung von Krankenhäusern und zitiert institutionelle Antworten, ohne offen eine politische Haltung zu befürworten.





