Perus neue Präsidentin Keiko Fujimori hat nach ihrer Vereidigung im Mai 2023 den Ausnahmezustand verhängt und das Militär zur Wiederherstellung der Ordnung in Gebieten mit hohem Kriminalitätsrisiko eingesetzt. Fujimori betonte, dass die Streitkräfte die Kontrolle über diese Regionen übernehmen sollen, um die Bürger zurückzugeben. Während ihrer Amtseinführung in Lima nahmen mehrere lateinamerikanische Regierungsvertreter teil, während linke Abgeordnete protestierten. Fujimori gewann die Stichwahl vom 7. Juni knapp gegen den linksgerichteten Rivalen Roberto Sanchez, der seine Niederlage noch nicht anerkennt.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel beschreibt Fujimoris Entscheidung, den Ausnahmezustand zu verhängen und das Militär einzusetzen, mit einer positiven Hervorhebung ihres Handelns, wurde auf einen rechtsgerichteten Rahmen hinweist.




