Am 28. Juni 2026 führte der Präsidentschaftskandidat Roberto Sánchez von Juntos por el Perú eine friedliche Protestaktion in Lima, Peru, an, in der er Transparenz im Wahlprozess und Achtung der Wählerrechte inmitten der Prüfung des engen Rennens zwischen ihm und dem rechten Kandidaten Keiko Fujimori forderte. Trotz der Verweigerung der Genehmigung für die Demonstration "Defensa del Voto" durch die Behörden versammelten sich Hunderte in der Nähe seines Wahlkampfbüros in der Innenstadt von Lima.
Tendenz-Einschätzung (Links): Der Artikel beschreibt den Protest als legitimen Ausdruck demokratischer Werte und kritisiert die regierende Partei (unter der Führung von Fujimori) als korrupt und autoritär.




