In einer Fußballpartie zwischen FCZ und FCB (1:2 für Basel) entstand Streit um eine Penaltyszene, die vom Schiedsrichter Anojen Kanagasingam nach Beratung mit VAR entschieden wurde. Der FCZ-Trainer Marcel Koller äußerte Verwirrung über die Anwendung der "Hands-Regel", wonach ein Handspiel nur strafbar ist, wenn der Ball nicht von einem Teamkollegen gespielt wurde. Koller kannte die Regel nicht zu kennen, während Kanagasingam erklärte, dass er zunächst glaubte, der Ball sei von einem Züricher Spieler gespielt worden, war ihm die Entscheidung für Penalty rechtfertigt. Nach Überprüfung durch VAR wurde jedoch die Entscheidung zurückgenommen, da der Ball tatsächlich von einem Verteidiger gespielt wurde. SRF-Experte Fabian Frei kritisierte die Regel als unbestimmt und erklärte, dass sie einen Fehler begangen habe. Die Debatte zeigt, dass die Interpretation des Regels weiterhin kontrovers bleibt.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel behandelt eine sportbezogene Kontroverse über eine bestimmte Fußballregel (die "Hand" -Regel), die eher eine technische und verfahrenstechnische Frage als ein politisch belastetes Thema ist.





