Pauline Hanson, Vorsitzende der australischen One Nation-Partei, sprach auf der ersten British Conservative Political Action Conference (CPAC) in London und äußerte sich besorgt über den kulturellen Niedergang sowohl in Großbritannien als auch in Australien. Sie kritisierte Masseneinwanderung, Multikulturalismus, Islam, Netto-Null-Politiken und "weckte" Ideologien wie die Unterstützung für Trans-Rechte und behauptete, dass diese Faktoren zum gesellschaftlichen Verfall führen. Während ihrer Rede beschrieb sie den Besuch von Tower Hamlets in London als ein Gefühl, als würde sie in ein anderes Land einreisen, und äußerte Ängste für die Zukunft Englands, indem sie erklärte, dass Australien in dieser Hinsicht etwa fünf bis zehn Jahre hinter Großbritannien zurückliegt. Hanson verurteilte auch das Konzept des "weißen Privilegs" und forderte die Menschen auf, sich nicht dafür zu entschuldigen, weiß zu sein. Sie nahm an einem privaten Abendessen mit Nigel Farage und Liz Truss teil und sprach über Gerüchte über einen Konflikt mit einem Mitglied von One Nation, Joyce Barnaby, der jegliche Ause leugnet.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel präsentiert Hansons Bemerkungen, in denen sie Multikulturalismus, Einwanderung und progressive Politik kritisiert, die sich an der rechten Rhetorik orientieren.





