Die Ergebnisse wurden auf der Jahrestagung der Internationalen Gesellschaft für Stammzellforschung (ISSCR) vorgestellt und umfassen zwei verschiedene Ansätze: die STEM-PD-Studie unter der Leitung von Malin Parmar an der Universität Lund (Schweden), die standardisierte menschliche pluripotente Stammzell-Neuronen verwendet, und die erste Phase I/IIa-Studie unter der Leitung von Jeanne Loring an Scripps Research (USA), die von Biotech Aspen Neuroscience entwickelt wurde, die Patientenzellen verwendet. Beide Studien werden in Kürze in Nature Medicine veröffentlicht. Parkinson ist eine neurodegenerative Störung, die durch den fortschreitenden Verlust von dopaminproduzierenden Zellen verursacht wird, und das Potenzial von Dopamin produzierenden Zellen, die durch die Krankheit zerstört werden. Die Studie umfasst zwei verschiedene Ansätze: die STEM-PD-Studie unter der Leitung von Malin Parmar an der Universität Lund (Schweden), die standardisierte menschliche pluripotente Stammzell-Neuronen verwendet, und die erste Phase I/IIa-Studie unter der Leitung von Jeanne Loring an der Scripps Research (USA), die Patientenzell-Neuronen verwendet.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert wissenschaftliche Forschungsarbeiten zur Stammzelltherapie bei der Parkinson-Krankheit ohne offensichtliche ideologische Rahmenbedingungen.




