Papst Leo XIV. warnte vor dem übermäßigen Gebrauch von Technologie und betonte, dass wahres Glück nicht durch endloses Scrollen in sozialen Medien oder den Verzehr digitaler Inhalte gefunden werden kann. In einer Botschaft, die von Vatican News geteilt wurde, stellte er in Frage, ob echte Freude unter schwierigen Umständen möglich ist und kritisierte Hyperkonnektivität und Zeit, die auf virtuellen Plattformen verbracht wird. Der Papst argumentierte, dass die kontinuierliche Online-Navigation den Menschen wesentliche Erfahrungen für die persönliche und gemeinschaftliche Entwicklung wie stille Gebete, authentische Freundschaften, Familienzeit, Glaubensstudien oder Sport beraubt. Er verurteilte auch schädliche Verhaltensweisen wie Drogenkonsum, Alkoholmissbrauch, oberflächliche Beziehungen, Besessenheit von Aussehen und andere schädliche Handlungen als Wege zur Suche nach Glück. Darüber hinaus warnte er davor, materiellen Besitztümern, sozialem Prestige, Reichtum, Schönheit oder Gesundheit zu viel Wert zuzuweisen, wobei diese Dinge nicht vorübergehend sind.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Bemerkungen des Papstes über die Gefahren des übermäßigen Einsatzes von Technologie und das Streben nach Glück durch nicht-spirituelle Mittel.




