Er kritisierte Präsident Bola Tinubu dafür, dass er die eskalierende Sicherheitskrise Nigerias nicht angegangen habe. Er verurteilte insbesondere die Morde am 12. Juli 2026 in der Gemeindeverwaltung von Otukpo im Bundesstaat Benue, bei denen TMN behauptet, über 50 Menschen getötet worden seien - weit über die von der Regierung gemeldeten 18 Todesopfer. Agada beschuldigte die Bundesregierung, nur Beileid und vage Versprechen abzugeben, anstatt entschlossene Maßnahmen gegen bewaffnete Gruppen zu ergreifen. Er forderte eine modernisierte "Sicherheitsmaschine für das digitale Zeitalter" zur Bekämpfung von Gewalt und betonte die Notwendigkeit von politischem Willen, Transparenz und Rechenschaftspflicht. Agada hob auch hervor, dass viele gewaltsame Todesfälle in Nigeria im Norden und im Mittleren Belt auftreten und drängte die Behörden, diesen Opfern Priorität einzuräumen und für Gerechtigkeit zu sorgen.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert die Sicherheitskrise als systematisches Versagen, das auf Mangel an politischem Willen und Transparenz zurückzuführen ist, wobei er sich an fortschrittliche Kritik an der Regierungsführung orientiert.




