Beamte der Palästinensischen Autonomiebehörde haben die Entscheidung des Friedensrats des US-Präsidenten Donald Trump (BoP) kritisiert, die Beteiligung der Vereinten Nationen für palästinensische Flüchtlinge (UNRWA) in Gaza zu beenden, und sie als politisch motivierte Handlung bezeichnet, die von israelischen Interessen beeinflusst wird. Sie argumentieren, dass die Rolle der UNRWA im Völkerrecht begründet ist und nicht einseitig widerrufen werden kann. Palästinensische Vertreter äußerten die Hoffnung, dass Trump die Entscheidung überdenken könnte, und betonten die Bedeutung der Beibehaltung der Rolle der UNRWA bei der Vertretung der palästinensischen Sache. Sie beschuldigten Israel, den breiteren palästinensischen Kampf zu untergraben, indem sie die Flüchtlingsfrage auf ein rein humanitäres Anliegen reduzierten. Palästinensische Beamte schlugen auch vor, dass die Entscheidung den rechten israelischen Einfluss widerspiegelt, und warnten, dass die Umsetzung einer solchen Politik die Glaubwürdigkeit der BoP schädigen würde.
Tendenz-Einschätzung (Links): Der Artikel stellt die Perspektive palästinensischer Beamter dar und betont den politischen Charakter der UNRWA-Entscheidung und wirft Israel und rechten Einflüssen vor, die palästinensische Sache zu untergraben.




