Malacañang, das philippinische Präsidentenbüro, reagierte auf ein umstrittenes Handy-Verbot, das von Dumanjug, Cebu, umgesetzt wurde, das Schülern verbietet, Telefone in die Schule zu bringen. Die Politik erfordert die Beschlagnahme von Geräten, die in die Schule gebracht werden, mit Rückgabe erst am Ende des akademischen Jahres. Der Pressesprecher des Palastes, Claire Castro, erkannte die Absicht der Politik an, den Fokus auf das Studium zu verbessern, erklärte jedoch, dass der Palast nicht beurteilen kann, ob die Strafe angemessen ist, und betonte, dass die Umsetzung bei lokalen Schulen liegt. Die Politik folgt jüngsten Vorfällen von Schulgewalt, darunter eine tödliche Schießerei in einer Schule in Tacloban City und ein Messeranschlag in San Carlos City.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sowohl die vorsichtige Reaktion der Regierung als auch die Begründung der lokalen Verwaltung für die Politik, ohne offen eine der beiden Seiten zu begünstigen.





