Der pakistanische Premierminister Shahid Khaqan Abbasi erklärte, dass ballistische Raketen nicht Teil des zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran unterzeichneten Abkommens waren, wobei Pakistan als Vermittler fungierte. Er machte diese Aussage während eines Treffens mit der Delegation des iranischen Präsidenten Hassan Rouhani in Islamabad. Abbasi betonte, dass das Thema ballistische Raketen während der Verhandlungen zwischen Washington und Teheran nicht diskutiert wurde. Er kritisierte diejenigen, die versuchen, das Abkommen zu untergraben, und argumentierte, dass es für einige Länder inakzeptabel ist, ballistische Raketen zu besitzen, während Iran dies nicht kann. Abbasi hob auch Pakistans Rolle als Vermittler bei der Erleichterung des Abkommens hervor und dankte mehreren Ländern des Nahen Ostens für ihre Unterstützung.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Aussagen des pakistanischen Premierministers bezüglich des US-Iran-Abkommens, ohne offen eine Seite zu begünstigen.
Warum diese Bewertungen (Faktentreue 85 · Objektivität 70): The article accurately reports the Pakistani premier's statements regarding ballistic missiles not being part of the US-Iran memorandum. It reflects the official position but includes some subjective language like 'licemjerje' (hypocrisy) which may bias the narrative. Cross-source consensus supports





