ON
← Zurück zum Feed
Pak hat einen Journalisten, der über POK-Proteste berichtet, auf die Terrorliste gesetzt.
India🏛️ PolitikProgressivvorgestern

Pak hat einen Journalisten, der über POK-Proteste berichtet, auf die Terrorliste gesetzt.

Pakistan hat den Journalisten Danish Irshad in seine Terrorismus-Wachliste aufgenommen, ohne ihn anzuklagen oder spezifische Vorwürfe zu erheben. Irshad, der seit fast einem Jahrzehnt über die Proteste im pakistanisch besetzten Kaschmir (POK) berichtet, berichtet über die anhaltenden Unruhen, bei denen mehr als 80 Zivilisten während einer Niederschlagung von den Sicherheitskräften getötet wurden. Die von der Jammu Kashmir Joint Awami Action Committee (JAAC) angeführten Proteste fordern politische Rechte und Regierungsreformen. Irshad, der in Rawalpindi lebt, arbeitet mit dem in Lahore ansässigen Outlet Neo News und ist Kolumnist der Kashmir Times.

Pakistan hat den Journalisten Danish Irshad auf seine Terrorismus-Wachliste gesetzt, ohne ihn anzuklagen oder spezifische Vorwürfe gegen ihn vorzulegen. Irshad, der seit fast einem Jahrzehnt über die anhaltenden Proteste im von Pakistan besetzten Kaschmir (POK) berichtet, wurde am 29. Juli in die vierte Liste des Innenministeriums von Azad Jammu und Kaschmir (AJK) aufgenommen. Diese Maßnahme schränkt seine Fähigkeit ein, zu reisen, finanzielle Transaktionen durchzuführen und öffentlich ohne formale Gerichtsverfahren oder Rechtsgrundlage zu engagieren.

Die Gruppe wurde am 5. Juni von der pakistanischen Regierung verboten, nachdem Demonstrationen für mehr politische Repräsentanz, wirtschaftliche Unterstützung und Regierungsreformen aufkamen. Unter diesen Forderungen ist die Entfernung von 12 Sitzplätzen in der Versammlung, die für in Pakistan lebende kaschmirische Flüchtlinge reserviert sind. Trotz der Unterdrückung durch die Regierung, einschließlich Internet-Verschaltungen und Verhaftungen, haben sich die Proteste bis Ende August fortgesetzt.

Im Laufe der Jahre hat er sich auf die politische Dynamik von POK und Gilgit-Baltistan konzentriert, die beide als Teil des von Indien verwalteten Jammu und Kaschmir von Indien betrachtet werden, obwohl sie unter pakistanischer Kontrolle bleiben.

Die offizielle Mitteilung, in der Irshad auf die Beobachtungsliste gesetzt wird, gibt keine bestimmten Handlungen oder Straftaten an, die ihm zugeschrieben werden. Stattdessen zitiert sie Abschnitt 16 des AJK-Antiterrorismusgesetzes von 2014 und bezeichnet ihn als Aktivisten, der mit der JK-JAAC in Verbindung steht. Während die Regierung die JAAC aufgrund ihrer Rolle bei der Organisation der Proteste zuvor verboten hatte, wird in der Mitteilung nicht klargestellt, wie Irshad persönlich zu den angeblichen Aktivitäten beigetragen hat.

Danish Irshad selbst reagierte auf die Situation mit den Worten: "Wie konnte das Sprechen und Schreiben eines Journalisten zu einem Akt des Terrorismus werden?" Politische Parteien wie die von Imran Khan geführte Pakistan Tehreek-e-Insaat (PTI) haben die Aktion verurteilt und sie als ein Beispiel für autoritäre Taktiken der herrschenden Elite bezeichnet.

Während sich die Situation weiterentwickelt, werden Beobachter genau beobachten, ob es weitere Versuche geben wird, Dissidenten in der POK zu unterdrücken, oder ob der Druck auf Transparenz und Rechenschaftspflicht bei der Behandlung von Journalisten und Aktivisten zunimmt.

1 Berichte

India Today logoIndia TodayUnabhängigProgressivFaktentreue 75Objektivität 65vorgestern
Pak hat einen Journalisten, der über POK-Proteste berichtet, auf die Terrorliste gesetzt.

Pakistan hat den Journalisten Danish Irshad in seine Terrorismus-Wachliste aufgenommen, ohne ihn anzuklagen oder spezifische Vorwürfe zu erheben. Irshad, der seit fast einem Jahrzehnt über die Proteste im pakistanisch besetzten Kaschmir (POK) berichtet, berichtet über die anhaltenden Unruhen, bei denen mehr als 80 Zivilisten während einer Niederschlagung von den Sicherheitskräften getötet wurden. Die von der Jammu Kashmir Joint Awami Action Committee (JAAC) angeführten Proteste fordern politische Rechte und Regierungsreformen. Irshad, der in Rawalpindi lebt, arbeitet mit dem in Lahore ansässigen Outlet Neo News und ist Kolumnist der Kashmir Times.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Aufnahme von Danish Irshad in die Liste der Terroristen als eine ungerechtfertigte Überschreitung durch die pakistanischen Behörden und betont den Mangel an ordnungsgemäßen Verfahren und die Unterdrückung der Meinungsfreiheit.

Warum Faktentreue (75): The article reports that Pakistan placed journalist Danish Irshad on a terrorism watchlist without trial or specific allegations, aligning with cross-source consensus. It mentions the context of protests in POK and civilian casualties, which are widely reported. However, it does not provide independ

Warum Objektivität (65): The article presents the situation with some emotional weight, particularly in describing the impact on families and the ongoing protests. While it remains largely factual, there is a slight tilt towards highlighting the grievances of the protesters and the severity of the crackdown, which may influ

Wie jede Seite berichtete

Dasselbe Ereignis, gruppiert nach der politischen Ausrichtung der berichtenden Medien.

Wie jede Seite berichtete

Unterstütze unabhängige, biasbewusste Nachrichten und schalte den Social-Puls, das Community-Voting und alle weiteren Unterstützer-Funktionen frei.

Unterstützer werden

Weltweite Berichterstattung

Dasselbe Ereignis, wie es in anderen Ländern berichtet wurde.

Weltweite Berichterstattung

Unterstütze unabhängige, biasbewusste Nachrichten und schalte den Social-Puls, das Community-Voting und alle weiteren Unterstützer-Funktionen frei.

Unterstützer werden

Faktencheck

Zentrale faktische Aussagen und wie viele Quellen sie bestätigen bzw. bestreiten.

Faktencheck

Unterstütze unabhängige, biasbewusste Nachrichten und schalte den Social-Puls, das Community-Voting und alle weiteren Unterstützer-Funktionen frei.

Unterstützer werden

Halte die Nachrichten ehrlich.

ObjectiveNews ist leserfinanziert und werbefrei – wir zeigen dir den Bias, statt ihn zu verstecken. Unterstütze unabhängigen Journalismus für 4 €/Monat.

Unterstützer werden

Ähnliche Themen