P&O Cruises hat seine Passagiere hinsichtlich der Verwendung von Tabakerzeugnissen und E-Zigaretten an Bord seiner Schiffe klar gewarnt und betont, dass Verstöße gegen seine Raucherrichtlinien zu einer sofortigen Entfernung vom Schiff führen könnten. Die Kreuzfahrtlinie skizzierte spezifische Einschränkungen, wo Passagiere legal rauchen können, und erklärte, dass jeder Verstoß, wie die Verwendung einer Zigarette oder eines Dampfgeräts auf einem privaten Balkon, zu Disziplinarmaßnahmen führen könnte. Dies kommt angesichts der wachsenden Besorgnis der Reisenden über die Durchsetzung solcher Richtlinien während ihrer Reisen. Die Richtlinie verbietet das Rauchen in allen Kabinen, auf privaten Balkonen und in öffentlichen Räumen auf allen Schiffen von P&O Cruises.
Stattdessen sind die Passagiere verpflichtet, bestimmte Rauchbereiche im Freien zu nutzen, die sich je nach Betriebsbedingungen wie Wetter und Wartungspläne ändern können. Diese Bereiche sind klar gekennzeichnet, obwohl sich ihre genaue Lage während der Kreuzfahrt ändern kann. Die Passagiere werden aufgefordert, den täglichen Newsletter des Schiffes zu konsultieren oder den Gästedienst beim Einsteigen zu kontaktieren, um aktuelle Bezeichnungen zu bestätigen. Elektronische Zigaretten werden nach den gleichen Richtlinien wie herkömmliche Zigaretten behandelt. Selbst Geräte, die keinen sichtbaren Dampf emittieren, sind in nicht bestimmten Bereichen verboten. Alle Formen des Rauchens müssen sich auf zugelassene Zonen beschränken, in denen Aschenbecher und Entsorgungsbehälter verfügbar sind.
Die Passagiere werden daran erinnert, sicherzustellen, dass alle Rauchmaterialien vollständig gelöscht werden, bevor sie diese Bereiche verlassen, um versehentliche Brände zu verhindern, die ein kritisches Sicherheitsrisiko auf See darstellen. Gemäß dem Verhaltenskodex von P&O Cruises kann jedes Verhalten, das als schwerwiegend oder störend angesehen wird, einschließlich wiederholter Verstöße gegen die Rauchervorschriften, zur Beendigung einer Reise führen. In solchen Fällen müssen die betroffenen Personen ihren eigenen Rücktransport organisieren und die damit verbundenen Kosten vollständig von ihnen tragen.
Die Kreuzfahrtgesellschaft gab nicht an, dass jeder Regelverstoß automatisch zu einer sofortigen Entfernung führen würde, betonte aber, dass die Passagiere nicht davon ausgehen sollten, dass Verstöße unbemerkt oder ungestraft bleiben würden.
Diese Gebühren sollen die Arbeitskräfte und Ressourcen decken, die für die Bewältigung des Vorfalls und die Wiederherstellung des betroffenen Gebiets in seinen ursprünglichen Zustand erforderlich sind. Um Passagieren zu helfen, unbeabsichtigte Verstöße zu vermeiden, empfiehlt P & O Cruises, die täglichen Updates des Schiffes zu überprüfen und mit den Gästediensten bei der Ankunft zu sprechen. Diese Maßnahmen zielen darauf ab, sicherzustellen, dass die Reisenden die neuesten Informationen über bestimmte Raucherbereiche und andere relevante Richtlinien kennen.
Die Ankündigung folgt jüngsten Berichten über eine verstärkte Kontrolle des Passagierverhaltens an Bord, insbesondere in Bezug auf Aktivitäten, die die Sicherheit beeinträchtigen oder andere stören könnten. Während P&O Cruises keine spezifischen Vorfälle offen gelegt hat, die zu dieser erneuten Betonung der Einhaltung geführt haben, schlagen Branchenexperten vor, dass eine strengere Durchsetzung solcher Richtlinien häufiger werden könnte, da Kreuzfahrtgesellschaften hohe Standards für Service und Sicherheit aufrechterhalten wollen.
Die Nichtbeachtung dieser Regeln könnte zu unerwarteten Störungen ihrer Urlaubspläne führen, einschließlich finanzieller Haftung und vorzeitiger Abreise vom Schiff.
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