Eine Studie der Universität Oxford ergab, dass sich über 95% der weltweit am meisten wärmerisiko-gestellten Städte in Süd- und Südostasien und Subsahara-Afrika befinden. Die Studie analysierte 205 Städte mit einer Bevölkerung von mehr als einer Million und zeigt, wie Faktoren wie Infrastrukturungleichheit, Einkommensunterschiede und begrenztem Zugang zu Kühlung zu diesen Risiken beitragen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt Ergebnisse einer wissenschaftlichen Studie vor, ohne offen jegliche politische Perspektive zu fördern. Es konzentriert sich auf datenbasierte Schlussfolgerungen bezüglich der globalen Verteilung des Wärmerisikoes und legt mehr Wert auf Umwelt- und Sozialfaktoren als auf Politik oder Ideologie.





