Die schwedischen Besitzer einer Nachbildung eines Wikingerschiffes, der Glad av Gillberga, behaupten, dass Universal Studios es versäumt habe, Reparaturen zu bezahlen, nachdem das Schiff angeblich während seiner Verwendung im Film "The Odyssey" beschädigt wurde. Das Schiff, das über mehrere Meere und sogar nach Kanada gesegelt wurde, wurde Universal für sechs Monate geliehen, mit der Vereinbarung, dass sie die Reparaturkosten übernehmen würden. Obwohl Universal die Materialkosten in Rechnung gestellt hatte, wurde keine Zahlung erhalten, was die Gruppe frustriert ließ. Während der Film ein kommerzieller Erfolg war und am Eröffnungswochenende über 264 Millionen US-Dollar einbrachte, argumentieren die Besitzer, dass die geschuldeten 6.000 US-Dollar für ihre gemeinnützige Organisation von Bedeutung sind.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Situation als ein Beispiel für die Nachlässigkeit von Unternehmen gegenüber dem kulturellen Erbe und den Bemühungen der Gemeinschaft und betont die finanzielle Disparität zwischen den massiven Gewinnen von Universal und der relativ geringen Verschuldung.





