Mehr als 270.000 Passagiere waren auf indonesischen Flughäfen aufgrund eines Vulkanausbruchs des Berges Anak Krakatau gestrandet, der etwa 150 Kilometer von Jakarta entfernt stattfand. Der Ausbruch führte zur Schließung von acht Flughäfen am Wochenende und verursachte weit verbreitete Flugannullierungen und Verspätungen. Das indonesische Verkehrsministerium berichtete, dass diese Zahlen die kumulativen Auswirkungen seit dem 5. September 2026 darstellen, einschließlich gestrichener, verzögerter und umgeleiteter Flüge. Touristen wie der italienische Softwareingenieur Michel Miegge und die französische Malerin Carol Odile äußerten ihre Frustration über die Störung und betonten die Schwierigkeit, alternative Unterkünfte und Flüge zu finden. Während einige Flughäfen am Montag wiedereröffnet wurden, blieb laut der Geologiebehörde des Landes das Risiko weiterer Ausbrüche hoch.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sachliche Informationen über den Vulkanausbruch und seine Auswirkungen auf die Luftfahrt, ohne offen eine politische Haltung zu vertreten.






