So rechtfertigt die Ministerin den jüngsten Skandal um den Abfall in Gospić: "Wir haben uns nicht in die Auswahl der Firmen eingemischt"
Die Ministerin für Umweltschutz und grüne Transition Marija Vučković sprach über die jüngsten Kontroversen rund um die Abfallwirtschaft in Gospić, Kroatien. Sie erklärte, dass die Regierung sich nicht in die Auswahl des für das Projekt ausgewählten Unternehmens eingemischt habe, das aufgrund früherer Probleme mit der Abfallentsorgung einer Prüfung ausgesetzt war. Vučković betonte, dass der Prozess die Marktforschung und das Sammeln informeller Antworten zur Erstellung eines umfassenden Plans für die Sanierung der Umwelt beinhaltete.
Die kroatische Ministerin für Umweltschutz und grünen Wandel, Marija Vučković, sprach während einer Pressekonferenz in der Stadt Gospić über Vorwürfe, dass ein Unternehmen mit umstrittener Geschäftslage für die Abfallbehandlung in Gospić ausgewählt wurde.
Vučković stellte klar, dass es sich bei dem Prozess nicht um eine Beschaffung für vergrabene Abfälle handele, sondern um eine Marktforschungsinitiative, die darauf abzielte, Informationen zu sammeln, um einen Plan für die Sanierung der Umwelt besser vorzubereiten.
Die Interessenten würden bald die Möglichkeit haben, Proben zu entnehmen. Dieser Ansatz, so stellte sie fest, spiegelte ähnliche Prozesse wider, die für andere Arten des Abfallmanagements verwendet werden. "So wurde es für verstreute Abfälle gemacht. Sie haben das Recht, dies zu tun, und es kommt uns zugute", fügte sie hinzu und betonte, dass das Ziel darin bestand, eine genauere Charakterisierung der Situation und ein reibungsloseres förmliches Verfahren zu gewährleisten. Auf die Frage nach den Ähnlichkeiten mit einem früheren Vorfall mit dem Standort Sovjak, bei dem ein Vertrag aufgrund von Problemen mit der Vereinbarung, der Finanzierung und den Verzögerungen bei den Arbeiten gekündigt werden musste, erklärte Vučković, dass die Situationen nicht vergleichbar seien.
Sie erklärte, dass der derzeitige Prozess nach der Veröffentlichung eines umfassenden Berichts der Geotechnischen Fakultät in Zagreb eingeleitet wurde, in dem spezifische Kombinationen von PFAS-Verbindungen in seichten Gewässern in einem Bohrloch identifiziert wurden. Dieser Befund unterstrich die Notwendigkeit, mit dem Deckungsvorgang fortzufahren. Vučković erkannte die Dringlichkeit der Situation an und stellte fest, dass der Dreimonatszeitraum festgelegt wurde, um eine Einschränkung des Marktes zu vermeiden und den günstigsten Bieter nach festgelegten Kriterien auszuwählen. Sie versicherte, dass alle Aspekte des Projekts weiterhin überwacht werden.
In Bezug auf Sovjak wies sie darauf hin, dass Probleme, die bei der Durchführung des Projekts aufgetreten sind, wahrscheinlich zu weiteren Verfahren zur Vertragsentlassung führen würden. Derzeit laufen Bewertungen der abgeschlossenen Arbeiten, Experten werden eingesetzt und die Vorbereitungen für die Fortsetzung der Arbeiten und neue Beschaffungen sind im Gange.
"Wir haben Beweise, wir haben das Recht und wir haben die Verpflichtung zu handeln, und wir tun dies", sagte sie und unterstrich die Verantwortung der Stadt als gesetzlicher Verwalter der Sanierung des Geländes.
Die Ministerin für Umweltschutz und grüne Transition Marija Vučković sprach über die jüngsten Kontroversen rund um die Abfallwirtschaft in Gospić, Kroatien. Sie erklärte, dass die Regierung sich nicht in die Auswahl des für das Projekt ausgewählten Unternehmens eingemischt habe, das aufgrund früherer Probleme mit der Abfallentsorgung einer Prüfung ausgesetzt war. Vučković betonte, dass der Prozess die Marktforschung und das Sammeln informeller Antworten zur Erstellung eines umfassenden Plans für die Sanierung der Umwelt beinhaltete.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Äußerungen der Ministerin direkt, ohne offensichtlich voreingenommene Sprache oder selektive Quellen.
Warum Faktentreue (82): This article provides a clear and direct account of the minister’s response, emphasizing that the ministry did not interfere in the selection of firms. It includes key quotes from the minister and aligns closely with the information from the first article. It also mentions the ongoing investigation
Warum Objektivität (70): While more concise, this article still has a slightly defensive tone when discussing the selection of the firm, especially when contrasting it with the situation at Sovjaku. It presents the minister’s position but doesn’t explore alternative viewpoints or criticisms as thoroughly.
Die Umweltministerin Vesna Vučković äußerte Bedenken bezüglich der Auswahl eines Auftragnehmers für die Entsorgung von Abfällen in Gospić, Kroatien. Sie erklärte, dass der Prozess Teil einer Marktforschung und nicht eines Beschaffungsverfahrens für vergrabene Abfälle sei. Vučković betonte die Notwendigkeit einer umfassenden Bewertung potenzieller Auftragnehmer, sowohl national als auch international, um einen detaillierten Plan für die Sanierung der Umwelt zu erstellen und den Staatshaushalt zu schützen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel enthält die Erklärungen und Begründungen der Ministerin für die Auswahl eines Auftragnehmers für die Abfallwirtschaft in Gospić, ihre Antworten auf Fragen zum Prozess und Vergleiche mit früheren Vorfällen.
Warum Faktentreue (78): The article accurately reports the minister's statements regarding the waste management process in Gospić, including her clarification that she never claimed many rejections were received. It aligns with the cross-source consensus by presenting similar quotes and context about the market research pr
Warum Objektivität (65): The tone is somewhat defensive, particularly when addressing concerns about the selected contractor with questionable practices. The article frames the situation as a standard market research process rather than acknowledging potential controversies, which introduces a slight bias.
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