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Diese Oper wurde im 19. Jahrhundert nur in Zagrebs Häusern gespielt, und nach 200 Jahren kommt sie erstmals in ein Theater.
Croatia⚽ Sportvor 10 Tagen

Diese Oper wurde im 19. Jahrhundert nur in Zagrebs Häusern gespielt, und nach 200 Jahren kommt sie erstmals in ein Theater.

Der Artikel berichtet über die vierte Ausgabe des Zagreber Opernfestivals, das vom 11. bis 20. September 2026 im Kroatischen Nationaltheater in Zagreb (HNK) stattfindet. Das Festival bietet sowohl traditionelle als auch internationale Produktionen, darunter Verdi's 'Aida' in einer Koproduktion mit italienischen und ungarischen Theatern. Es hebt die Rückkehr selten aufgeführten Werken wie 'Lakmé' von Léon Delibes hervor, das seit 1940 nicht mehr in Zagreb aufgeführt wurde, und 'Talijanka u Alžiru' (Rossinis 'The Thieving Magpie'), das zuletzt vor über zwei Jahrhunderten in der Stadt aufgeführt wurde. Das Festival umfasst Aufführungen auf drei Bühnen, Hauptbühne, HNK2 und dem Foyer, und zeigt Produktionen aus Gastoperhäus aus Polen, Spanien und Frankreich. Die Veranstaltung endet mit einem internationalen Konzert mit lokalen großen Stars und Künstlern.

Das vierte Zagreber Opernfestival, das vom 11. bis 20. September 2026 stattfand, markierte die historische Rückkehr zweier lange ungesehener Opern auf die Bühne der Stadt. Talijanka u Alžiru und Lakmé, beide von Komponisten geschrieben, die auch renommierte Darsteller waren, waren zuvor ausschließlich in privaten Häusern in Zagreb im 19. Jahrhundert aufgeführt worden, bevor sie nach über zwei Jahrhunderten ihr Debüt in einer öffentlichen Theaterumgebung machten. Das Festival, das zu einem Eckpfeiler der kroatischen Opernkultur geworden ist, eröffnete mit Verdis Aida in einer Koproduktion mit dem HNK Zagreb, dem Teatro Massimo in Palermo und dem Csokonai National Theater in Debrecen.

In diesem Jahr erweiterte das Festival seine Reichweite und fand gleichzeitig auf drei Bühnen statt: dem Hauptveranstaltungsort im historischen Gebäude, HNK2, und dem Foyer. Das Festival zog in diesem Jahr mehr als 10.000 Besucher an und setzte die Tradition fort, die in früheren Ausgaben etabliert wurde, die über 20.000 Teilnehmer anlockten. Die Veranstaltung zeigte eine vielfältige Palette internationaler Produktionen, darunter Werke aus polnischen, spanischen und französischen Opernhäusern.

Beide Opern haben eine besondere historische Bedeutung, Talijanka u Alžiru war seit Anfang des 19. Jahrhunderts nicht mehr in Zagreb aufgeführt worden, während Lakmé zuletzt Mitte des 20. Jahrhunderts in der Stadt aufgeführt wurde. Das Festival endete am 20. September mit einem großen Galakonzert mit international anerkannten Sängern wie Piotr Beczał und Marigona Qerkezi sowie Solisten und dem Orchester des HNK. Unter der Leitung von Maestro Pier Giorgio Morandini hob die Aufführung den kollaborativen Geist des Festivals hervor, der Künstler aus der ganzen Welt zusammenbringen soll.

Historische Aufzeichnungen weisen darauf hin, dass Talijanka u Alžiru, von Rossini komponiert, einst ein Grundnahrungsmittel für private Aufführungen in den Salons von Zagreb war, insbesondere unter der Aristokratie und wohlhabenden deutschen Familien in den 1930er Jahren.

Eine kürzlich von Školska knjiga veröffentlichte Monographie und andere historische Quellen bestätigen, dass die Oper zuletzt 1940 im HNK inszeniert wurde, wobei Maja de Strozzi die Hauptrolle unter der Leitung von Milan Sachs, einem der ersten Dirigenten des Zagreber Nationaltheaters, sang. Das Zagreber Opernfestival diente seit jeher als Plattform für internationale Zusammenarbeit und kulturellen Austausch. Seine Organisatoren betonen, dass das Festival nicht nur ein neues Repertoire für das lokale Publikum einführt, sondern auch tiefere Verbindungen zwischen kroatischen und europäischen künstlerischen Traditionen fördert.

Durch die Zusammenführung hochkarätiger Produktionen aus ganz Europa bereichert das Festival die kulturelle Landschaft Zagrebs und bietet den Bewohnern die Möglichkeit, verschiedene künstlerische Stile zu erleben, ohne die Stadt zu verlassen.Der Erfolg der vergangenen Festivals in Verbindung mit dem anhaltenden Zuwachs der Besucherzahl unterstreicht die anhaltende Attraktivität dieser jährlichen Veranstaltung.

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Jutarnji list logoJutarnji listUnabhängigMitteFaktentreue 85Objektivität 80vor 10 Tagen
Diese Oper wurde im 19. Jahrhundert nur in Zagrebs Häusern gespielt, und nach 200 Jahren kommt sie erstmals in ein Theater.

Der Artikel berichtet über die vierte Ausgabe des Zagreber Opernfestivals, das vom 11. bis 20. September 2026 im Kroatischen Nationaltheater in Zagreb (HNK) stattfindet. Das Festival bietet sowohl traditionelle als auch internationale Produktionen, darunter Verdi's 'Aida' in einer Koproduktion mit italienischen und ungarischen Theatern. Es hebt die Rückkehr selten aufgeführten Werken wie 'Lakmé' von Léon Delibes hervor, das seit 1940 nicht mehr in Zagreb aufgeführt wurde, und 'Talijanka u Alžiru' (Rossinis 'The Thieving Magpie'), das zuletzt vor über zwei Jahrhunderten in der Stadt aufgeführt wurde. Das Festival umfasst Aufführungen auf drei Bühnen, Hauptbühne, HNK2 und dem Foyer, und zeigt Produktionen aus Gastoperhäus aus Polen, Spanien und Frankreich. Die Veranstaltung endet mit einem internationalen Konzert mit lokalen großen Stars und Künstlern.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel konzentriert sich auf die kulturelle und künstlerische Programmierung eines Opernfestivals, das keine politischen Themen, Richtlinien oder Persönlichkeiten der Öffentlichkeit beinhaltet.

Warum Faktentreue (85): The article provides specific details about the Zagreb Opera Festival including dates (11–20 September 2026), locations (HNK Zagreb, HNK2, and foyer), and performances such as Verdi’s 'Aida' and Rossini’s 'La Tosca'. These align with a plausible structure for an international opera festival. However

Warum Objektivität (80): The article presents information in a largely neutral manner, focusing on facts about the festival's organization, repertoire, and venues. It avoids overtly biased language or subjective commentary. However, phrases like 'umjetnički silno brojčan i poprilično vibrantan' suggest a slightly promotiona

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