Der Gouverneur des Bundesstaates Kaduna, Uba Sani, forderte die Einwohner auf, inmitten politischer, religiöser und ethnischer Differenzen vor den Parlamentswahlen 2027 den Frieden zu wahren. Bei einem Gottesdienst am Freundschaftstag 2026, der von der ECWA Gospel Church organisiert wurde, betonte Sani die Bedeutung der Einheit und der interreligiösen Harmonie und hob die Veranstaltung als Symbol der Vielfalt hervor. Er bekräftigte das Engagement seiner Regierung für die Förderung der religiösen Toleranz und des friedlichen Zusammenlebens. Rev. Joshua Anyam, der leitende Pastor der Kirche, betonte, dass die Veranstaltung keine politische Plattform sei und forderte die Politiker auf, die Gebetsorte nicht für Wahlkampagnen zu nutzen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Während der Artikel politische Spannungen diskutiert und zur Einheit vor den Wahlen aufruft, stellt er mehrere Perspektiven dar, darunter die Betonung der Einheit durch den Gouverneur, die Vorsicht des Pastors vor der Politisierung religiöser Räume und die Warnung des Geistlichen vor spaltenden Kräften.




