Die Stadt Johannesburg hat am 30. Juni R3,4 Milliarden aus dem Konto von Johannesburg Water (JW) abgeführt, so dass das Versorgungsunternehmen einen Nullsaldo hatte. Die Mittel wurden erst am 9. Juli wiederhergestellt, was JW daran hinderte, R1,8 Milliarden an Gläubigerschulden zu begleichen. Diese Aktion, die Teil einer breiteren Ringfencing-Initiative ist, die vom Stadtrat im Jahr 2024 genehmigt wurde, zielt darauf ab, sicherzustellen, dass JWs Einnahmen ausschließlich für wasserbezogene Projekte verwendet werden. Allerdings hat die inkonsistente Finanzierung dazu geführt, dass kritische Infrastrukturprojekte, wie die Reparatur von undichten Stauseen, zum Stillstand gekommen sind.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel enthält eine sachliche Darstellung des finanziellen Missmanagements der Stadt Johannesburg in Bezug auf Johannesburg Water.




