ON
← Zurück zum Feed
Orbáns Minister bekommt einen Job bei der chinesischen BYD.
Croatia🏛️ PolitikProgressivvor 4 Std.

Orbáns Minister bekommt einen Job bei der chinesischen BYD.

Die ungarische Regierung hat eine Untersuchung über die Rolle des ehemaligen Außenministers Péter Szijjártó bei der Erleichterung der bedeutenden Investitionen des chinesischen Automobilunternehmens BYD in Ungarn eingeleitet. Szijjártó trat Anfang dieser Woche von seinem Parlamentsmandat zurück, um eine Führungsposition bei BYD einzunehmen, was zu Vorwürfen über Interessenkonflikte und Kritik über seine Beteiligung an der Sicherung staatlicher Subventionen für das Unternehmen während seiner Amtszeit geführt hat. Premierminister Péter Magyar erklärte, dass die Untersuchung alle Entscheidungen, Verhandlungen und Verpflichtungen im Zusammenhang mit den Investitionen von BYD untersuchen wird, einschließlich Subventionen, Steueranreize, Genehmigungen und Umweltvorschriften. Die Untersuchung wird beurteilen, wer diese Entscheidungen getroffen hat, wer sie vorbereitet hat, welche Expertenwarnungen ignoriert wurden und die finanzielle Belastung für die ungarischen Steuereinnahmen, die Arbeitnehmer, die lokalen Gemeinschaften und die Umwelt. Weder Szijjártó noch BYD haben auf die Vorwürfe reagiert.

Hungarian Prime Minister Péter Magyar has announced an investigation into alleged conflicts of interest involving former Foreign Affairs Minister Péter Szijjártó, who recently joined Chinese electric vehicle manufacturer BYD as its executive. The probe will examine decisions, negotiations, and commitments made during Szijjártó’s tenure as minister that were linked to BYD’s investment in Hungary. Szijjártó resigned from his parliamentary seat last week to take up the new role with BYD, one of the world's largest producers of electric vehicles. His announcement came amid accusations of conflict of interest and criticism over his role in securing substantial state subsidies for the company while serving in government. The Hungarian government has launched a formal inquiry into these claims, aiming to scrutinize all financial support, tax incentives, permits, exemptions from environmental regulations, and public investments granted to major multinational corporations under Orbán’s leadership. Magyar stated that the investigation will look into who made these decisions, who prepared them, which expert warnings were ignored, and how much burden these actions have placed on Hungarian taxpayers, workers, local communities, and the environment. He emphasized that the inquiry will cover all aspects of the government’s engagement with BYD, including the strategic support provided to facilitate the company’s European operations. Szijjártó, a close ally of former Prime Minister Viktor Orbán, played a key role in attracting Chinese investments to Hungary, including the BYD project. During his time in office, he helped secure hundreds of millions of forints in public funds, diplomatic backing, and state infrastructure for the company. In 2023, Szijjártó announced that BYD would open its first European factory in Hungary, allowing the firm to bypass tariffs imposed by the European Union on Chinese electric vehicles. Two years later, he revealed plans for BYD to establish its European headquarters and research and development center in Budapest, backed by a state grant of 20 billion forints, approximately $63.7 million. These investments were part of Orbán’s strategy to position Hungary as a global hub for lithium-ion battery production, primarily through the attraction of Chinese battery manufacturers who have established numerous factories across the country. Such policies have sparked protests from local residents, environmental groups, and opposition politicians, who fear that the new industry could exacerbate ecological problems, threaten water resources, and increase Hungary’s economic dependence on China. Despite these concerns, the government continues to promote large-scale foreign investments as a means of boosting industrial growth and employment. Neither Szijjártó nor BYD has responded to allegations of potential conflicts of interest. Szijjártó described his new job as “a prestigious opportunity” to work within “one of the greatest success stories” in the automotive industry. Meanwhile, the Hungarian government moves forward with its investigation, seeking transparency around the decisions that shaped the nation’s economic direction during Orbán’s rule.

Wie jede Seite berichtete

Dasselbe Ereignis, gruppiert nach der politischen Ausrichtung der berichtenden Medien.

Wie jede Seite berichtete

Unterstütze unabhängige, biasbewusste Nachrichten und schalte den Social-Puls, das Community-Voting und deinen persönlichen Für-dich-Feed frei.

Unterstützer werden

Weltweite Berichterstattung

Dasselbe Ereignis, wie es in anderen Ländern berichtet wurde.

Weltweite Berichterstattung

Unterstütze unabhängige, biasbewusste Nachrichten und schalte den Social-Puls, das Community-Voting und deinen persönlichen Für-dich-Feed frei.

Unterstützer werden

Faktencheck

Zentrale faktische Aussagen und wie viele Quellen sie bestätigen bzw. bestreiten.

Faktencheck

Unterstütze unabhängige, biasbewusste Nachrichten und schalte den Social-Puls, das Community-Voting und deinen persönlichen Für-dich-Feed frei.

Unterstützer werden

1 Berichte

Index.hr logoIndex.hrUnabhängigProgressivvor 4 Std.
Orbáns Minister bekommt einen Job bei der chinesischen BYD.

Die ungarische Regierung hat eine Untersuchung über die Rolle des ehemaligen Außenministers Péter Szijjártó bei der Erleichterung der bedeutenden Investitionen des chinesischen Automobilunternehmens BYD in Ungarn eingeleitet. Szijjártó trat Anfang dieser Woche von seinem Parlamentsmandat zurück, um eine Führungsposition bei BYD einzunehmen, was zu Vorwürfen über Interessenkonflikte und Kritik über seine Beteiligung an der Sicherung staatlicher Subventionen für das Unternehmen während seiner Amtszeit geführt hat. Premierminister Péter Magyar erklärte, dass die Untersuchung alle Entscheidungen, Verhandlungen und Verpflichtungen im Zusammenhang mit den Investitionen von BYD untersuchen wird, einschließlich Subventionen, Steueranreize, Genehmigungen und Umweltvorschriften. Die Untersuchung wird beurteilen, wer diese Entscheidungen getroffen hat, wer sie vorbereitet hat, welche Expertenwarnungen ignoriert wurden und die finanzielle Belastung für die ungarischen Steuereinnahmen, die Arbeitnehmer, die lokalen Gemeinschaften und die Umwelt. Weder Szijjártó noch BYD haben auf die Vorwürfe reagiert.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel umschreibt die Kontroverse um den potenziellen Interessenkonflikt, bei dem ein hochrangiger Politiker in eine Unternehmensrolle übergeht, und betont die Kontrolle der staatlichen Unterstützung für ausländische Unternehmen.

Halte die Nachrichten ehrlich.

ObjectiveNews ist leserfinanziert und werbefrei – wir zeigen dir den Bias, statt ihn zu verstecken. Unterstütze unabhängigen Journalismus für 5 €/Monat.

Unterstützer werden

Ähnliche Themen