Oranice u Srbije dosadasnje nisu imale takvu visinu cene kao u nekim delovima zemlje, posebno u određenim okruzima gde je prosečna cena zemljišta premašila 15 hiljada evra po hektaru. Dies wurde bestätigt durch die neuesten Daten des Republičkog geodetskog zavoda, die von mehreren Medien, einschließlich Blic und Novosadski Dnevnik, veröffentlicht wurden. Die Veröffentlichung dieser Zahlen kann für diejenigen, die verstehen möchten, wie sich der Markt für Grundstücke in Serbien im Laufe der Zeit entwickelt und wie sich die Werte in verschiedenen Regionen unterscheiden, besonders interessant sein.
Nach Angaben der Daten begann die höchste jährliche Zunahme der Grundstückspreise in Süd- und Ostserbien, wo die durchschnittliche Zunahme über 12 Prozent lag. In dieser Region erreichte der durchschnittliche Grundstückspreis 4,510 Euro pro Hektar, während der Durchschnittspreis 3,690 Euro betrug.
In Vojvodina und Belgrad bleibt der durchschnittliche Grundstückswert sehr hoch, was im Einklang mit der Tradition der Region als eines der teuersten Grundstücke in Serbien steht. 820 Euro pro Hektar, was im Vergleich zu anderen Landesteilen außerordentlich hoch ist. 700 Euro, aber der durchschnittliche Grundstückswert ist sehr interessant. 910 Euro pro Hektar, was deutlich weniger ist als im Raškom Bezirk, aber immer noch sehr hoch. 050 Euro pro Hektar, was deutlich niedriger ist als in anderen Landesteilen.
Im Banat, insbesondere im Süd-Banat-Bezirk, wurde der höchste Anstieg der Grundstückspreise festgestellt, der 15,16% betrug. Der Durchschnittspreis erreichte 11,190 EUR pro Hektar, während der Durchschnittspreis 10,620 EUR betrug. Im Srednjobanat-Bezirk war der Anstieg 2,66% und der Durchschnittspreis blieb auf einem Niveau von 9,710 EUR pro Hektar. Im Nord-Banat-Bezirk war der Anstieg 1,93%, und der Durchschnittspreis lag bei 9,050 EUR pro Hektar. Die Daten zeigen, dass in Banat, obwohl es Unterschiede gibt, die Grundstückspreise steigen, was auf verschiedene Faktoren wie Infrastruktur, industrielle Aktivität oder demografische Entwicklung zurückzuführen ist.
In der Region Šumadije und Westserbien weisen die Grundstückspreise eine große Dynamik auf, aber sie liegen bei 7,97 Euro. Der Durchschnittspreis in dieser Region beträgt 4,730 Euro, der Durchschnittspreis beträgt 5,810 Euro pro Hektar. Im Kreis Raškom liegt der Durchschnittspreis bei 15,820 Euro pro Hektar, was im Vergleich zu anderen Teilen des Landes außerordentlich hoch ist. Im Kreis Zlatiborskom liegt der Durchschnittspreis bei 22,07 Euro, was einen durchschnittlichen Interessewert darstellt. Im Kreis Mačvanskom liegt der Durchschnittspreis bei 7,91 Euro, der Durchschnittspreis beträgt 7,950 Euro pro Hektar. Im Kreis Morava hingegen liegt der Durchschnittspreis bei 13,43 Euro, was den Grund für solche Veränderungen darstellt.
In Belgrad ist der teuerste Quadratmeter landwirtschaftlicher Grundstücke in Zemun, wo der Preis 13 Euro pro Quadratmeter beträgt. Der höchste Vertragspreis für Grundstücke beträgt 1,3 Millionen Euro, was auf dem Gebiet von Surčina liegt. Diese Daten zeigen, dass in städtischen Gebieten die Grundstückspreise außerordentlich hoch sein können, was auf verschiedene Faktoren wie ihre Lage, Infrastruktur und erforderliche Funktionalität zurückzuführen sein kann. Dies kann für Investoren und Menschen, die Raum für Entwicklung suchen, von Bedeutung sein.
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