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Die russische Taktik wird als "Menschenjagd" bezeichnet: "Menschen wagen es nicht mehr, an den Bushaltestellen zu warten"
World🏛️ PolitikEher progressivvor 14 Std.

Die russische Taktik wird als "Menschenjagd" bezeichnet: "Menschen wagen es nicht mehr, an den Bushaltestellen zu warten"

Die Stadt Nikopol, die sich auf der anderen Seite des Dnipro-Flusses vom besetzten Zaporizhzhia-Kernkraftwerk entfernt befindet, wurde seit Beginn der russischen Invasion fast täglich angegriffen. Russische FPV-Drohnen haben zunehmend Zivilisten als militärische Ziele ins Visier genommen und die Bewohner gezwungen, ihr tägliches Leben erheblich zu verändern. Viele beschreiben diese Taktik als "Menschenjagd", und bemerken, dass die Menschen es nicht mehr wagen, an Bushaltestellen zu warten oder im Freien zu verweilen. Der lokale Dichter und Humanitär Alexander Varytshev berichtete von einem dramatischen Anstieg der Drohnenangriffe, mit drei Drohnen, die jetzt jede Stunde, Tag und Nacht zu sehen sind. Ein besonders erschreckendes Video aus dem Juni zeigte, wie eine Drohne eine ältere Frau in einem Rollstuhl angriff und drei Menschen tötete, darunter ihre 87-jährige Mutter und ihr Sohn. Im April wurden vier Menschen getötet, als eine Drohne eine Stadt traf.

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2 Berichte

Večernji list logoVečernji listUnabhängigProgressivvor 14 Std.
Die russische Taktik wird als "Menschenjagd" bezeichnet: "Menschen wagen es nicht mehr, an den Bushaltestellen zu warten"

Die Stadt Nikopol, die sich auf der anderen Seite des Dnipro-Flusses vom besetzten Zaporizhzhia-Kernkraftwerk entfernt befindet, wurde seit Beginn der russischen Invasion fast täglich angegriffen. Russische FPV-Drohnen haben zunehmend Zivilisten als militärische Ziele ins Visier genommen und die Bewohner gezwungen, ihr tägliches Leben erheblich zu verändern. Viele beschreiben diese Taktik als "Menschenjagd", und bemerken, dass die Menschen es nicht mehr wagen, an Bushaltestellen zu warten oder im Freien zu verweilen. Der lokale Dichter und Humanitär Alexander Varytshev berichtete von einem dramatischen Anstieg der Drohnenangriffe, mit drei Drohnen, die jetzt jede Stunde, Tag und Nacht zu sehen sind. Ein besonders erschreckendes Video aus dem Juni zeigte, wie eine Drohne eine ältere Frau in einem Rollstuhl angriff und drei Menschen tötete, darunter ihre 87-jährige Mutter und ihr Sohn. Im April wurden vier Menschen getötet, als eine Drohne eine Stadt traf.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): In dem Artikel werden die Opfer unter Zivilisten durch russische Drohnenangriffe hervorgehoben, diese Aktionen als Teil eines umfassenderen Angriffs auf ukrainische Städte dargestellt und das Leiden der einfachen Bürger betont.

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Nur Narren haben keine Angst: Die Ukrainer passen sich dem Leben unter ständigen russischen Drohnenangriffen an

Die Bewohner von Nikopol, einer Stadt im Süden der Ukraine, leben unter ständiger Bedrohung durch russische Drohnenangriffe, die seit der vollständigen Invasion Russlands zu einem täglichen Bestandteil des Lebens geworden sind. Zivilisten berichten, dass sie sich an die Gefahr gewöhnt haben, obwohl die Angst immer noch allgegenwärtig ist. Drohnenangriffe haben sowohl militärische als auch zivile Orte ins Visier genommen, was zu mehreren Opfern führte, darunter ein Vorfall, bei dem eine Drohne eine ältere Frau in einem Rollstuhl angegriffen und drei Menschen getötet hat.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine ausgewogene Darstellung der Situation in Nikopol, wobei er sich auf die Erfahrungen der Zivilisten und die Auswirkungen der russischen Drohnenangriffe konzentriert.

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