Ein tödlicher Zugunfall ereignete sich am Donnerstag nördlich von Tokio, als ein mit etwa 50 km/h fahrender Schnellzug vier Arbeiter im Alter zwischen 50 und 60 Jahren am Bahnhof Shin-Kanuma der Tobu-Nikko-Linie in der Präfektur Tochigi traf und tötete. Nach Angaben der Tobu Railway Co. wurde nur einer der beiden erforderlichen Warnhornschläge des Zugfahrers bestätigt. Der Vorfall wird untersucht, wobei die Polizei vermutet, dass Kommunikationsstörungen eine Rolle gespielt haben könnten. Relais-Sicherstellen wurden in der Nähe der Baustelle stationiert, um die Arbeiter vor den sich nähernden Zügen zu warnen, aber ein Sichter konnte Berichten zufolge nicht mit demjenigen kommunizieren, der näher am Arbeitsbereich war. Zehn Arbeiter aus mehreren Unternehmen waren an der Baustelle anwesend, und einer der Verstorbenen war der Baustellenbetreuer. Ein 45-köpfiges Ermittlungsteamts wurde eingesetzt, um festzustellen, ob wegen beruflicher Fahrlässigkeit zum Tod Anklage erhoben wird.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet über einen Zugunfall mit Todesopfern und möglicher Fahrlässigkeit, wobei der Schwerpunkt auf den betrieblichen Verfahren und Kommunikationsstörungen liegt.




