In Nquthu, Südafrika, entschied sich ein 105-jähriger Mann namens Zwelibi Jack Ngubane, nach muslimischen Traditionen begraben zu werden, obwohl er in einer überwiegend christlichen und traditionell afrikanisch-gläubigen Gemeinde lebte. Seine Familie ehrte seine Wünsche, führte eine muslimische Beerdigung durch und begrub ihn in der Familiengrundstätte. Dieses Ereignis löste keine Kontroverse aus, was die lokale Akzeptanz des Islam in dieser ländlichen Gegend hervorhob.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sowohl die wachsende antimuslimische Stimmung im Internet als auch die gegensätzliche lokale Akzeptanz von Muslimen in Nquthu.

