Eine Studie zeigt, dass fast 25% der australischen Kinder bei der Schulaufnahme als "entwicklungsbedingt gefährdet" angesehen werden, da ihnen grundlegende Fähigkeiten wie Selbstregulierung, Denken, Sprache, Widerstandsfähigkeit und soziale Fähigkeiten fehlen. Diese Verletzlichkeit beruht oft auf ungünstigen frühen Erfahrungen wie Trauma, Missbrauch, Vernachlässigung oder Exposition gegenüber familiärer Gewalt.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert Ergebnisse akademischer Forschung und beschreibt ein Bildungsprogramm, das auf die Behandlung von Entwicklungsunsicherheiten bei Kindern abzielt.




