Am 25. August 1897 fand der Erste Zionistische Kongress in Basel, Schweiz, statt, wo sich etwa 200 jüdische Delegierte aus 17 Ländern versammelten, um die Grundlage für die zionistische Bewegung zu legen. Unter der Leitung von Theodor Herzl zielte der Kongress darauf ab, staatliche Institutionen wie den Jüdischen Nationalfonds und die zionistische Organisation zu gründen. Das Basler Programm, das die Ziele der Bewegung umriss, wurde während der dreitägigen Veranstaltung angenommen. Herzl stellte sich die Schaffung eines jüdischen Staates vor, eine Vision, von der er glaubte, dass sie schließlich Anerkennung finden würde. Jahrhunderte später, im Jahr 2026, versuchte eine antiisraelische Gruppe namens "basel4palestine", einen Protest mit dem Titel "Tod für den Zionismus" zu organisieren, um den Jahrestag zu feiern, wurde jedoch aufgrund von Bedenken über mögliche Gewalt und Bedrohungen der Grundrechte die Erlaubnis verweigert.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel betont die historische Bedeutung des Zionistischen Kongresses und Herzls Vision für einen jüdischen Staat, indem er ihn als Grundlage für das moderne Israel darstellt.

