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Der Stopp musste den Zug stoppen, aber das passierte nicht.
Croatia🏛️ PolitikMittevor 14 Tagen

Der Stopp musste den Zug stoppen, aber das passierte nicht.

Der Staatssekretär des Ministeriums für See, Verkehr und Infrastruktur, Žarko Tušek, kommentierte in einem Interview für den Zentralen Dnevnik HTV einen kürzlich aufgetretenen Unfall auf den kroatischen Eisenbahnen. Nach dem Unfall in Škrljeva, wo der Zug durch rotes Licht fuhr, erklärte Tušek, dass das Autostop-System aktiviert worden war, was eine Tragödie verhindern konnte. In dem gestern südlichen Zug, in dem 25 Personen verletzt wurden, hat das Autostop-System jedoch seine Arbeit aufgenommen.

In zwei separaten Vorfällen innerhalb von weniger als 24 Stunden wurden die Sicherheitssysteme der kroatischen Eisenbahnen überprüft, nachdem beide Ereignisse zu Verletzungen geführt hatten. Am 7. August verursachte eine Kollision zwischen einem Güterzug der HŽ Carga und einem Passagierzug der HŽ Putničkog prijevoza in der Nähe von Škrinjar 25 Verletzte. Am nächsten Tag ereignete sich ein weiterer Vorfall in Škrljev, bei dem ein Güterzug trotz aktivierter automatischer Stoppmechanismen durch ein rotes Signal fuhr. Diese Ereignisse haben die Beamten veranlasst, Bedenken hinsichtlich der Eisenbahnsicherheitsprotokolle zu berücksichtigen.

Der Staatssekretär des Ministeriums für See, Verkehr und Infrastruktur, Žarko Tušek, sprach in einem Interview mit dem zentralen Dnevnik HTV über diese Probleme. Er bestätigte, dass das automatische Stoppsystem, bekannt als "Autostop", einen Güterzug beim Vorfall in Škrljev erfolgreich gestoppt hat. Nach Angaben von Tušek reagierte das System angemessen und löste Notstromunterbrechungen aus, um weitere Kollisionen auf der Strecke zu verhindern. Er räumte jedoch ein, dass das Autostop-System bei der Kollision des Vortages nicht aktiviert wurde, wodurch der Güterzug durch ein Rotlicht passieren konnte. Tušek betonte, dass solche Vorfälle zwar selten sind, aber auch auf modernen Eisenbahnnetzen auftreten können.

Er stellte fest, dass das automatische Stoppsystem eine Koordination mit Barrieren erfordert, um sicherzustellen, dass Züge bei einem roten Signal anhalten. Trotzdem erklärte er, dass das System bei der jüngsten Kollision nicht korrekt funktioniert habe. Er erklärte, dass Zugbetreiber das Autostopsystem deaktivieren können, aber nur unter strikten Verfahrensrichtlinien. Dies deutet darauf hin, dass menschliches Versagen oder Missmanagement bei solchen Ausfällen eine Rolle spielen könnten. In Bezug auf die Ursache der Kollision in Škrinjar äußerte Tušek sein Beileid für die Opfer und beschrieb laufende Ermittlungen.

Drei parallele Ermittlungen sind derzeit im Gange: eine von der staatlichen Eisenbahnunfalluntersuchungsagentur, eine andere von der Polizei und eine dritte von internen Kommissionen von HŽ Carga, HŽ Infrastructure und HŽ Putničkog prijevoza.

Während er sich davon abhielt, über die Ursachen des Unfalls zu spekulieren, bestätigte er, dass schwer verletzte Passagiere und Zugfahrer in Zagreb Krankenhäuser transportiert worden waren, wobei einige vor Ort behandelt wurden.

Die Notdienste, darunter Polizei und Feuerwehr, waren vor Ort, und die Eisenbahnlinie zwischen Sveti Ivan Žabno und Gradec wurde vorübergehend für den Verkehr geschlossen. Tušek äußerte sich auch zu möglichen politischen Konsequenzen und erklärte, dass, wenn die Verantwortung für die Vorfälle festgestellt wird, geeignete Maßnahmen folgen würden. Er betonte, dass die aktuellen Beweise eher auf einzelne Fehler als auf systemische Fehler hindeuten, was darauf hindeutet, dass der Fokus weiterhin auf die Identifizierung spezifischer Verfahrensfehler liegt.

Er fügte hinzu, dass Kroatien eine große Investitionsphase durchläuft, wobei fast zwei Milliarden Euro für Infrastrukturprojekte bereitgestellt werden, was auf eine Verpflichtung zur Verbesserung der Sicherheit und Effizienz der Eisenbahn hinweist. Während die Ermittlungen fortgesetzt werden, hat die Regierung Transparenz und Rechenschaftspflicht versprochen, wobei sie die Schwere der Situation anerkennt und gleichzeitig das Vertrauen in die allgemeine Sicherheit und Funktionalität des nationalen Eisenbahnnetzes bekräftigt.

Zu den Primärquellen (2)

Die offiziellen Quellen, auf denen die Berichterstattung beruht. Lies sie direkt, um Framing zu umgehen.

3 Berichte

Jutarnji list logoJutarnji listUnabhängigMitteFaktentreue 90Objektivität 85vor 15 Tagen
Plenković meldet sich nach einem schweren Zugunglück

Premier Andrej Plenković erklärte, dass alle zuständigen Dienste aktiv sind, um die Folgen des Putničkog-Feuers zu bekämpfen, der mehr als 100 Menschen verletzte. Er gab keine detaillierteren Informationen über den Grund des Unfalls und betonte die Notwendigkeit der Erhebung von Daten. Plenković äußerte sich schamvoll über die Lage der Verletzten und die Zahl der Todesopfer, fügte hinzu, dass die Verletzten in Krankenhäuser in Zagreb eingeliefert worden seien. Die Minister versprachen, dass die Verteidigung auch über die Lage in Zagreb informiert werde.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Selbst wenn man ihn als einen politischen Autor betrachtet, konzentriert sich der Text auf eine objektive Darstellung der Ereignisse ohne offensichtliche politische Richtung. Der Premier hält sich neutral, kritisiert keine Partei, und jeder Kommentar ist direkt mit der Ereignis und den politischen Überzeugungen verbunden.

Warum Faktentreue (90): The article accurately conveys the lack of casualties, the involvement of multiple officials, and the ongoing investigation into the cause of the accident. It directly quotes Premier Plenković and aligns with the primary source regarding the status of the injured and the response efforts.

Warum Objektivität (85): The article remains largely neutral and factual, focusing on statements from officials and the current state of the situation without overt bias or emotional language.

Večernji list logoVečernji listUnabhängigMitteFaktentreue 85Objektivität 75vor 15 Tagen
Nach dem Zugunglück wurden sieben Passagiere in das Krankenhaus von Bjelovar gebracht, eine junge Frau in der Intensivstation

In der Nähe des Kolodvora Sveti Ivan Žabno, zwischen Gradeca und Škrinjara, ereignete sich ein Unfall, bei dem die Passagiere mit dem dritten Zug zusammengingen. Sieben Passagiere wurden verletzt, darunter eine junge Frau, die sich auf der Intensivstation befindet, aber stabil ist. Sechs Passagiere wurden in die Bjelovarsku Opću bolnicu 'Dr. Anđelko Višić' gebracht, drei weitere Personen wurden verletzt, drei Patienten warten auf CT-Analysen. Zwei andere Patienten wurden in die Zagrebische Krankenhaus gebracht. Es gab keine Todesfälle, und die Bahn wurde für Verkehr eingesperrt.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Nachrichten konzentrieren sich auf die Beschreibung von Ereignissen ohne offensichtliche politische Absicht. Werte, die angegeben werden (z. B. Anzahl der Verletzten, Zustand der Patienten) sind neutral und zeigen keine Präferenz für irgendeine politische Partei oder Ideologie. Artikel basieren auf objektiven Daten, die von der Seite bereitgestellt werden

Warum Faktentreue (85): The article accurately reports the number of injured individuals (24 people), the locations involved, and the response from emergency services. It also correctly cites the hospital where patients were taken and mentions the absence of fatalities, aligning closely with the primary source document.

Warum Objektivität (75): The article maintains a mostly objective tone but uses emotionally charged language such as 'prizore užasa' and emphasizes the severity of the situation, which slightly affects neutrality.

HRT (Hrvatska radiotelevizija) logoHRT (Hrvatska radiotelevizija)Staatlich / öffentlichMitteFaktentreue 75Objektivität 70vor 14 Tagen
Der Stopp musste den Zug stoppen, aber das passierte nicht.

Der Staatssekretär des Ministeriums für See, Verkehr und Infrastruktur, Žarko Tušek, kommentierte in einem Interview für den Zentralen Dnevnik HTV einen kürzlich aufgetretenen Unfall auf den kroatischen Eisenbahnen. Nach dem Unfall in Škrljeva, wo der Zug durch rotes Licht fuhr, erklärte Tušek, dass das Autostop-System aktiviert worden war, was eine Tragödie verhindern konnte. In dem gestern südlichen Zug, in dem 25 Personen verletzt wurden, hat das Autostop-System jedoch seine Arbeit aufgenommen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt eine objektive Analyse der möglichen Ereignisse und Reaktionen des Staatsgeheimnisses dar, ohne klare politische oder ideologische Gründe. Obwohl er über die Sicherheit der Eisenbahnen, die für öffentliche Güter wichtig sind, spricht, verwendet der Text keine gebräuchlichen Worte und vermeidet ausländische Perspektiven.

Warum Faktentreue (75): The article provides accurate information about the incident at Škrljevo and references the previous collision near Križevac. It mentions the involvement of safety systems and quotes Žarko Tušek, who is a relevant official. However, it adds details not present in the primary source, such as the spec

Warum Objektivität (70): The article presents the information in a relatively neutral manner but includes some evaluative language like 'dogodio se prometni eksces' and 'spriječila moguću tragediju,' which could imply judgment rather than pure reporting.

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