Die Kinderkommissarin für England, Dame Rachel De Souza, hat Ofcom beschuldigt, die Risikobewertungen von Technologieunternehmen im Rahmen des Online Safety Act 2023 zurückgehalten zu haben, was ihre Fähigkeit, die Wirksamkeit der Gesetzgebung zu bewerten, behindert. Während einer Anhörung des House of Lords-Ausschusses erklärte sie, dass Ofcom ihre Anfrage zur Überprüfung dieser Bewertungen abgelehnt habe und behauptet, sie würden versuchen, sie daran zu hindern, auf sie zuzugreifen. Ohne diese Informationen sei es unmöglich zu bestimmen, ob das Gesetz zu sinnvollen Verbesserungen der Plattformsicherheitsmechanismen geführt habe. Ofcom antwortete, dass es bereits seine Analyse der Risikobewertungen veröffentlicht habe und dass es gesetzlich eingeschränkt sei, welche Informationen es mit externen Stellen teilen könne. Dame Rachel hat gedroht, ihre gesetzlichen Befugnisse zu nutzen, um die Dokumente zu erhalten, und hat die Unterstützung des Ausschusses gesucht.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt das Problem als einen Konflikt zwischen dem Children's Commissioner (einem Beamten) und Ofcom und betont Transparenz und Rechenschaftspflicht.






