Die Artikel diskutieren die klimatische Situation während der Spätbronzezeit im Mittelmeerraum, insbesondere die starke Trockenheit, die möglicherweise zum Abbau der mykenischen, minoischen und hetzerischen Reiche führte. Eine Studie, veröffentlicht im Fachmagazin 'Science Advances', zeigt, dass die extremsten Dürren nicht durch ein einzelnes Klimaereignis, sondern durch die Überlagerung mehrerer natürlicher Klimazyklen entstanden. Diese Zyklusüberlagerungen, einschließlich des Golfstroms und atmosphärischer Veränderungen, verschärften die Trockenheit erheblich. Die Forscherin Katherine Power betont, dass ein langfristiger Austrocknungstrend durch die Erlaufbahn sowie kurzfristige Schwankungen im Atlantik und der Atmosphäre eine Rolle spielten.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine neutrale wissenschaftliche Analyse der klimatischen Bedingungen während der späten Bronzezeit ohne klare politische Einordnung oder parteiliche Schwerpunktbildung.





