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Foto: Protest in Gospić: Schauen Sie, wer von den Politikern auftaucht
Croatia🏛️ PolitikEher progressivvor 7 Tagen

Foto: Protest in Gospić: Schauen Sie, wer von den Politikern auftaucht

In Gospić fand ein Protest gegen gefährliche Abfälle in der Lika-Region statt. Hunderte von Bürgern versammelten sich am Stjepan Radić-Platz ab 9:30 Uhr, wobei Ante Franić um 10 Uhr eine Eröffnungsrede im Namen der Organisatoren hielt. Mehrere Politiker nahmen teil, darunter die Parlamentsabgeordnete Dalija Orešković, Karolina Vidović Krišto von der Partei "Entscheidungskraft und Gerechtigkeit" und der Stadtrat von Zagreb Tomislav Jonjić. Auf Protestplakaten standen Botschaften wie "Sie haben Lika ausverkauft und in Schwarz gewickelt", "Sie haben das Wasser, den Boden und die Luft vergiftet" und "Wenn wir Lika retten, retten wir Kroatien". Der Protest wurde von Mile Ilić organisiert, der zuvor Bürger in ganz Kroatien ansprach und warnte, dass Gebiete wie Gospić, Otočac, Udbinač, Perušić und Graac kontaminiert sind und unbewohnbar werden könnten.

In der kleinen Stadt Poznanovac kämpfen die Bewohner trotz jahrelanger Warnungen und wiederholter Berichte weiterhin mit dem anhaltenden Problem der illegalen Abfallentsorgung. Nach Angaben der lokalen Behörden wurden an zwei Orten in der Region etwa 13.200 Tonnen Abfall zur Entfernung identifiziert. Dazu gehören Kunststoff, Verpackungsabfälle, Reifen und sogar durch mechanische Verarbeitung erzeugte gefährliche Materialien.

Ein Einwohner, Ankica Marko, beschrieb die Situation als unerträglich und stellte fest, dass der Geruch bei saisonalen Veränderungen überwältigend wird. Sie und andere Einheimische haben wiederholt über die Verbrennung von Abfällen in der Nacht berichtet, was ihrer Meinung nach zu Gesundheitsrisiken und Umweltzerstörung geführt hat.

Die Staatsanwaltschaft in Zlatar hat ihre Ermittlungen zu möglichen strafrechtlichen Anklagen im Zusammenhang mit dem Fall erweitert. Drei Personen und ein Handelsunternehmen aus Zagreb stehen unter dem Verdacht, mehr als 4.500 Tonnen gefährlicher und nicht gefährlicher Abfälle aus Slowenien eingeführt zu haben.

Trotzdem stellte sie fest, dass die Genehmigungen ständig genehmigt wurden, was darauf hindeutet, dass die für die Erteilung der Genehmigungen erforderlichen Bedingungen nicht vollständig erfüllt waren. Der Kreisbürgermeister Željko Kolar erklärte, dass die zulässige Menge an nicht gefährlichen Abfällen, bis zu 1.500 Tonnen, deutlich überschritten wurde. Schlimmer noch, unter den Materialien wurden gefährliche Abfälle gefunden. Er räumte ein, dass die Gemeinde zwar Bedenken geäußert hatte, die wiederholte Erteilung von Genehmigungen auf einen Mangel an ordnungsgemäßer Aufsicht hinweist.

Unterdessen drängen politische Persönlichkeiten auf mehr Transparenz und Rechenschaftspflicht. Saborska zastupnica Dušica Radojčić von der Partei Možemo! hat eine öffentliche Anhörung zur Verantwortung für die Abfalldeponie in Gospić gefordert. Sie argumentiert, dass solche Anhörungen wesentliche Werkzeuge sind, um die Verantwortlichen für die illegale Entsorgung von über 600 Lastwagenladungen Abfall zu identifizieren. Radojčić kritisierte das derzeitige System und behauptete, dass die bestehenden Verfahren es versäumt hätten, den Schmuggel von Abfällen über die Grenzen hinweg zu verhindern. Sie wies darauf hin, dass trotz der Anzahl der Lastwagen, die in Gospić einreisen, niemand den Ursprung dieser Sendungen untersucht habe.

Sie betonte die Notwendigkeit einer gründlichen Prüfung aller beteiligten Parteien, einschließlich lokaler Behörden, Strafverfolgungsbehörden und Aufsichtsbehörden. Radojčić hob auch die breiteren Auswirkungen des Problems hervor und stellte fest, dass Kroatien anscheinend zu einem Ziel für die illegale Abfallentsorgung geworden ist. Sie warnte davor, dass die von ausländischen Abfallimporteuren verlangten Garantien nicht ausreichen, um den verursachten Schaden zu decken. Die Kosten der Sanierung fallen auf die lokale Bevölkerung, und jemand muss zur Rechenschaft gezogen werden.

Im Zuge der Debatte wird die bevorstehende Sitzung des parlamentarischen Ausschusses für Umweltschutz einen entscheidenden Moment darstellen. Es wird erwartet, dass Vertreter ziviler Initiativen daran teilnehmen und zusätzliche Perspektiven zu diesem Thema bieten werden. Radojčić hofft, dass die Sitzung bisher unbekannte Informationen aufdecken und zu sinnvollen Reformen führen wird.

Zu den Primärquellen (1)

Die offiziellen Quellen, auf denen die Berichterstattung beruht. Lies sie direkt, um Framing zu umgehen.

3 Berichte

tportal logotportalUnabhängigProgressivFaktentreue 85Objektivität 65vor 11 Tagen
Ein Million-Dollar-Blick und wie wir ihn behandeln: Schande über dem Wetter

Der Artikel beschreibt die Umweltzerstörung am malerischen Ort Vruja in Kroatien und hebt die Ansammlung von Müll und Kunststoffabfällen entlang der Klippen und Hänge hervor, die zum Meer hinuntergehen. Er kritisiert die mangelnde ordnungsgemäße Abfallbewirtschaftung durch die lokalen Behörden und stellt fest, dass Mülltonnen überlaufen und der Wind Müll in den Ozean trägt. Der Artikel betont den Kontrast zwischen der natürlichen Schönheit des Gebiets und der Verschmutzung durch Touristen und Einwohner, was darauf hindeutet, dass sich die Situation im Laufe der Zeit verschlechtert hat. Er erwähnt auch das Vorhandensein von Graffiti auf Touristenzeichen und die unhygienischen Bedingungen öffentlicher Toiletten und lenkt die Aufmerksamkeit auf das breitere Problem der Umweltvernachlässigung in einem auf Tourismus angewiesenem Land.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Umweltvernachlässigung als ein systematisches Versagen der lokalen Regierungsführung und der öffentlichen Verantwortung und kritisiert sowohl die Behörden als auch Einzelpersonen mit starker Sprache.

Warum Faktentreue (85): The article describes the state of waste management at a tourist site in Croatia, specifically mentioning littering, overflowing trash bins, and the impact on the natural landscape. While no primary source is available, the description aligns with common reports from multiple sources about similar i

Warum Objektivität (65): The tone of the article is highly emotive and critical, using strong language like 'sramota' (shame) and 'tuga zemlje' (sadness of the land) to evoke a sense of urgency and moral outrage. This emotional framing suggests a clear bias towards condemning the behavior rather than presenting an objective

N1 Hrvatska logoN1 HrvatskaUnabhängigProgressivFaktentreue 80Objektivität 65vor 7 Tagen
PHOTO / Protest in Gospić: "Sie haben die Figur verraten und in die Schwarze geworfen"

In Gospić fand ein Protest gegen gefährliche Abfälle in Lika statt. Hunderte von Bürgern versammelten sich ab 9.30 Uhr auf dem Trg Stjepana Radića, wo lokale Politiker wie Dalija Orešković, Karolina Vidović Krišto und Tomislav Jonjić Reden hielten. Auf Protestschildern standen Botschaften wie "Sie haben uns verraten und in Schwarz gekleidet", "Sie haben Wasser, Boden und Luft vergiftet" und "Wenn wir Lika retten, haben wir Kroatien gerettet". Der Organisator Mile Ilić warnte die Teilnehmer, dass Gebiete wie Gospić, Otočac, Udbina, Perušić und Grač kontaminiert seien und beschrieb sie als Teil eines "Rings des Bösen", der die Region umgibt. Er behauptete, diese Gebiete würden unbewohnbar werden, entweder als "verbranntes Land" oder als "tote Natur", wobei er die Schwere der Umweltzerstörung betonte.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Proteste als eine moralische und ökologische Krise und verwendet eine starke emotionale Sprache ("verraten", "vergiftet", "tödliche Gefahr") und betont die Bedrohung der nationalen Identität durch Umweltzerstörung.

Warum Faktentreue (80): The article accurately describes the protest and the messages on the banners but does not incorporate specific details from the RTL interview with Minister Vučković.

Warum Objektivität (65): The article uses emotionally charged language and focuses on the protesters' concerns, showing a clear bias against the current administration.

Jutarnji list logoJutarnji listUnabhängigMitteFaktentreue 80Objektivität 65vor 7 Tagen
Foto: Protest in Gospić: Schauen Sie, wer von den Politikern auftaucht

In Gospić fand ein Protest gegen gefährliche Abfälle in der Lika-Region statt. Hunderte von Bürgern versammelten sich am Stjepan Radić-Platz ab 9:30 Uhr, wobei Ante Franić um 10 Uhr eine Eröffnungsrede im Namen der Organisatoren hielt. Mehrere Politiker nahmen teil, darunter die Parlamentsabgeordnete Dalija Orešković, Karolina Vidović Krišto von der Partei "Entscheidungskraft und Gerechtigkeit" und der Stadtrat von Zagreb Tomislav Jonjić. Auf Protestplakaten standen Botschaften wie "Sie haben Lika ausverkauft und in Schwarz gewickelt", "Sie haben das Wasser, den Boden und die Luft vergiftet" und "Wenn wir Lika retten, retten wir Kroatien". Der Protest wurde von Mile Ilić organisiert, der zuvor Bürger in ganz Kroatien ansprach und warnte, dass Gebiete wie Gospić, Otočac, Udbinač, Perušić und Graac kontaminiert sind und unbewohnbar werden könnten.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet von einem Protest, an dem sich Einheimische und mehrere Politiker beteiligten, und präsentiert ihre Äußerungen und Anliegen, ohne offen eine Seite zu bevorzugen.

Warum Faktentreue (80): The article accurately reports the protest and the messages displayed but does not include direct quotes from the RTL interview with Minister Vučković.

Warum Objektivität (65): The article presents the protest as a serious issue but uses emotionally charged language, indicating a critical stance towards the government.

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