ON
← Zurück zum Feed
Die Sitzung des Ausschusses in Gospić wird am Montag stattfinden.
Croatia🏛️ PolitikEher progressivvor 10 Tagen

Die Sitzung des Ausschusses in Gospić wird am Montag stattfinden.

Die außerordentliche Sitzung des Ausschusses für Umweltschutz und Naturschutz, die ursprünglich für Gospić geplant war, wurde wegen eines großen Feuers in Omiš auf Montag verschoben. Die Sitzung wurde dringend einberufen, nachdem die Ergebnisse bestätigten, dass in Gospić seit Jahren vergrabene Abfälle giftige "permanent chemische" Substanzen in das Grundwasser gelangen. Obwohl die Sitzung für heute um 16:00 Uhr geplant war, wurde sie aufgrund des katastrophalen Feuers, der Omiš und andere Teile Dalmatiens betroffen hat, verschoben. Die Initiative "Gospić ist unser Zuhause" drückte in sozialen Medien ihre Solidarität mit den betroffenen Gebieten und den Feuerwehrleuten aus. Die Sitzung sollte den Staatsanwalt Ivan Turudić, den Minister für Umwelt und Grüne Transition Marija Vučković und den Gesundheitsminister Gosena Hrstić einbeziehen.

Ein Expertenteam hat in Gospić eine dringende Maßnahme identifiziert, um eine weitere Kontamination des Grundwassers zu verhindern. Der Experte Danko Fundurulja betonte, dass sofortige Schritte unternommen werden müssen, um den Abfall zu verkapseln, was bedeutet, ihn mit wasserdichten Materialien zu bedecken, um eine weitere Verschmutzung zu verhindern. Diese Maßnahme, erklärte er, würde dazu beitragen, schädliche Stoffe zu isolieren und zu verhindern, dass sie sich durch den Boden ausbreiten.

Über 37.000 Tonnen Abfall wurden illegal vergraben, was es schwierig macht, sich sicher zu fühlen. Trotz zahlreicher Warnungen und jüngster Erkenntnisse des staatlichen Instituts für Naturschutz (USKOK) gab es keine endgültige Lösung für das Problem. Jüngste Tests bestätigten das Vorhandensein von Schwermetallen und Chemikalien, einschließlich der sogenannten "Forever Chemicals", bekannt als PFAS, in Grundwasser. Diese giftigen Substanzen sind bereits in der Nahrungskette durch lokale Vegetation im Umkreis von 200 Metern von der Deponie eingedrungen. Die Konzentration dieser Schadstoffe wurde doppelt so hoch wie die zulässige Grenze, was zu ernsthaften gesundheitlichen Bedenken führt.

Die Ergebnisse stimmen mit den neuen EU-Standards für die Grundwasserqualität überein, die eine strengere Überwachung der PFAS-Werte erfordern. Als Reaktion auf die wachsende Krise hat die Initiative "Gospić ist unser Zuhause" zu einer koordinierten Notfallaktion und einer verstärkten Überwachung zum Schutz der öffentlichen Gesundheit, der Trinkwasserquellen und der umgebenden Umwelt aufgerufen. Sie argumentieren, dass die derzeitigen Praktiken reaktiv, langsam und ohne Transparenz sind und die rechtlichen Verpflichtungen für eine verstärkte Überwachung nicht erfüllen. Das Karstterrain der Region macht sie besonders anfällig, da das Grundwasser schnell durch Risse und Höhlen fließt und ein komplexes hydrologisches System erzeugt, das das Gebiet mit den Quellen des Gacka-Flusses verbindet.

Das geplante Treffen des Umweltschutz- und Naturschutzrates in Gospić wurde aufgrund eines schweren Brandes in Omis, der Teile von Dalmatien betraf, verschoben. Die Initiative drückte Solidarität mit den Opfern der Katastrophe aus und lobte den Mut der Feuerwehrleute. Der Rat sollte wichtige Beamte wie die Ministerin für Umwelt und Grüner Übergang Marija Vučković und die Gesundheitsministerin Irena Hrstić umfassen. Das Treffen sollte auch Diskussionen unter der Leitung des Leiters des Umweltschutzfonds, Luka Balen, und anderer regionaler Behörden beinhalten.

Die Bemühungen zur Reinigung der rund 37.000 Tonnen Abfall, von denen ein Großteil aus Italien und Slowenien stammt, sind noch unvollendet. Bislang sind nur etwa 10% der Abfälle behandelt worden, die verbleibenden Arbeiten sollen bis zum 20. September abgeschlossen sein.

3 Berichte

Net.hr logoNet.hrUnabhängigMitteFaktentreue 85Objektivität 65vor 13 Tagen
Ein Experte enthüllt, was in Gospić dringend getan werden muss: "Es wird weitere Verschmutzung verhindern"

Eine illegale Mülldeponie in der Nähe von Gospić verursacht erhebliche Umweltprobleme aufgrund der Anwesenheit von Schwermetallen und Chemikalien im Grundwasser, wobei die Verunreinigungswerte doppelt so hoch sind wie die zulässigen Grenzen flussabwärts. Trotz früherer Diskussionen und der jüngsten Erkenntnisse von USKOK, die diese Gefahren bestätigen, ist der Standort weiterhin in Betrieb.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sachliche Informationen über ein Umweltproblem und enthält Zitate von lokalen Aktivisten und Experten, ohne offen eine politische Haltung zu vertreten.

Warum Faktentreue (85): The article references the USKOK findings regarding heavy metals and chemicals in groundwater, aligning with the primary source document. It mentions the volume of waste and contamination levels, which are supported by the official report. However, it lacks direct citation of the full report and pre

Warum Objektivität (65): The tone is alarmist, using strong terms like 'ekocid' and emphasizing urgency. The article frames the issue as an urgent public health concern and highlights specific experts' warnings, which may be seen as emotionally charged rather than purely factual.

Večernji list logoVečernji listUnabhängigProgressivFaktentreue 80Objektivität 75vor 13 Tagen
Das sind Anforderungen, die die Gefahr für die Bewohner von Like und Primorye beseitigen könnten.

Der Artikel berichtet über Umweltbedenken im Zusammenhang mit Schwermetallen und giftigen Stoffen, die das Grundwasser in der Umgebung von Gospić, Kroatien, kontaminieren. Er hebt hervor, dass Schwermetalle wie Blei, Antimon, Kupfer, Zink und Cadmium durch die umliegende Vegetation innerhalb von 200 Metern von einer Mülldeponie in die Nahrungskette eingedrungen sind. Die Organisation "Prijatelji Gacke" hat mehreren Regierungs- und Gesundheitsbehörden dringende Anfragen für koordinierte Maßnahmen und verstärkte Überwachung zum Schutz der Gesundheit der Bürger, öffentlicher Wasserquellen, Karstwasserleiter und des Flusses Gacka gestellt. Ein Bericht von Experten der Geotechnischen Fakultät im Auftrag des Staatssicherheitsdienstes bestätigte die groß angelegte ökologische Zerstörung am ehemaligen Standort PPK Velebit, wo etwa 37.000 Tonnen gefährlicher Industrieabfälle illegal vergraben wurden. Gifige Stoffe, einschließlich karzinogener PFAS-Chemikalien, wurden im Untergrundwasser entdeckt, was die gesetzlichen Grenzen überschreichte.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert das Problem als eine ernsthafte Krise der öffentlichen Gesundheit und der Umwelt und hebt systemische Fehler in der Governance und der institutionellen Reaktionsfähigkeit hervor. Er betont die Dringlichkeit von Maßnahmen, kritisiert Verzögerungen und Mangel an Transparenz und unterstreicht die potenziellen langfristigen Risiken für die Bewohner.

Warum Faktentreue (80): The article discusses the requests made by the organization Prijatelji Gacke and the confirmation of heavy metals in the area. It aligns with the primary source but omits some details about the legal and political aspects, making it less comprehensive.

Warum Objektivität (75): The tone is somewhat alarmist, particularly in describing the health risks, which could indicate a bias towards highlighting the severity of the situation rather than maintaining strict neutrality.

Index.hr logoIndex.hrUnabhängigMitteFaktentreue 75Objektivität 80vor 10 Tagen
Die Sitzung des Ausschusses in Gospić wird am Montag stattfinden.

Die außerordentliche Sitzung des Ausschusses für Umweltschutz und Naturschutz, die ursprünglich für Gospić geplant war, wurde wegen eines großen Feuers in Omiš auf Montag verschoben. Die Sitzung wurde dringend einberufen, nachdem die Ergebnisse bestätigten, dass in Gospić seit Jahren vergrabene Abfälle giftige "permanent chemische" Substanzen in das Grundwasser gelangen. Obwohl die Sitzung für heute um 16:00 Uhr geplant war, wurde sie aufgrund des katastrophalen Feuers, der Omiš und andere Teile Dalmatiens betroffen hat, verschoben. Die Initiative "Gospić ist unser Zuhause" drückte in sozialen Medien ihre Solidarität mit den betroffenen Gebieten und den Feuerwehrleuten aus. Die Sitzung sollte den Staatsanwalt Ivan Turudić, den Minister für Umwelt und Grüne Transition Marija Vučković und den Gesundheitsminister Gosena Hrstić einbeziehen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sachliche Informationen über die Verschiebung einer Ratssitzung und damit verbundene Umweltbelange, ohne offen eine politische Haltung zu bevorzugen.

Warum Faktentreue (75): The article reports on an postponed environmental committee meeting in Gospić due to a fire in Omiš. It mentions the original reason for the meeting (to discuss toxic waste findings) and the new delay due to the fire. The information aligns with the cross-source consensus that the meeting was postpo

Warum Objektivität (80): The tone is generally neutral, reporting facts without overt bias. The article includes quotes from the initiative 'Gospić je naš dom' expressing solidarity with affected areas, but this is presented as part of the initiative's statement rather than editorializing. The overall framing remains object

Wie jede Seite berichtete

Dasselbe Ereignis, gruppiert nach der politischen Ausrichtung der berichtenden Medien.

Wie jede Seite berichtete

Unterstütze unabhängige, biasbewusste Nachrichten und schalte den Social-Puls, das Community-Voting und alle weiteren Unterstützer-Funktionen frei.

Unterstützer werden

Weltweite Berichterstattung

Dasselbe Ereignis, wie es in anderen Ländern berichtet wurde.

Weltweite Berichterstattung

Unterstütze unabhängige, biasbewusste Nachrichten und schalte den Social-Puls, das Community-Voting und alle weiteren Unterstützer-Funktionen frei.

Unterstützer werden

Faktencheck

Zentrale faktische Aussagen und wie viele Quellen sie bestätigen bzw. bestreiten.

Faktencheck

Unterstütze unabhängige, biasbewusste Nachrichten und schalte den Social-Puls, das Community-Voting und alle weiteren Unterstützer-Funktionen frei.

Unterstützer werden

Halte die Nachrichten ehrlich.

ObjectiveNews ist leserfinanziert und werbefrei – wir zeigen dir den Bias, statt ihn zu verstecken. Unterstütze unabhängigen Journalismus für 4 €/Monat.

Unterstützer werden

Ähnliche Themen