"Nie wieder, das haben wir schon oft gesagt": Mariana Eva Perez und die Suche nach einer neuen Sprache, um über die Diktatur zu sprechen
Mariana Eva Perez, Tochter zweier Montonero-Kämpfer, die während der letzten Militärdiktatur in Argentinien entführt und verschwunden wurden, schreibt Romane, die sich um "Hidjis" konzentrieren. Ihr neuestes Werk, "Constatza y Matute (hacen la porquería) ", ist ein erotischer Roman, der Themen wie Trauma, Identität und das Erbe der Diktatur durch Charaktere erforscht, die sich mit ihrer Vergangenheit auseinandersetzen. Das Buch fordert konventionelle Erzählungen heraus, indem es diese Individuen als fehlerhafte, komplexe Wesen darstellt, anstatt romantische Figuren. Perez betont die Notwendigkeit neuer Wege, um die fortlaufende Wirkung der Diktatur zu diskutieren, und argumentiert, dass die traditionelle Sprache die Macht hat, ein jüngeres Publikum zu gewinnen. Der Roman befasst sich auch mit Themen wie Behinderung, wirtschaftliche Ungleichheit und Suche nach der Wahrheit.
Mariana Eva Pérez, Tochter zweier verschwundener Aktivistinnen während der letzten Militärdiktatur Argentiniens, hat einen neuen Roman mit dem Titel Constanza y Matute (hacen la porquería) veröffentlicht, der die komplexen emotionalen und psychologischen Landschaften von Individuen untersucht, die im Schatten der politischen Gewalt aufgewachsen sind.
Die Erzählung konzentriert sich auf Constanza, eine forensische Anthropologin, die die Überreste ihrer Eltern nie gefunden hat, und Matute, deren Beziehung zu Constanza sich in der Suche nach der Wahrheit verwickelt. Ihre Dynamik entfaltet sich durch eine Reihe von Austauschs, die die Grenzen zwischen Intimität und Konflikt verwischen und zeigen, wie ungelöste Trauer persönliche Beziehungen prägen kann. fragt eine Figur. Nein, antwortet die andere. Dieser Austausch unterstreicht die Weigerung des Romans, einfache Antworten zu geben, und präsentiert stattdessen eine rohe, oft unbequeme Erforschung, wie Trauma über Generationen hinweg anhält.
Pérez, geboren 1977 in Buenos Aires, wuchs in einem Haushalt auf, der durch das Verschwinden ihrer Eltern geprägt war, beide Mitglieder der Montoneros, einer linken Guerilla-Gruppe, die während der Diktatur von 1976 bis 1983 ins Visier genommen wurde.
Ihr vorheriges Werk, Diario de una princesa montonera, veröffentlicht 2012 und erweitert 2021 als 110% Verdad, etablierte ihren Ruf für die Vermischung von persönlicher Geschichte mit literarischer Fiktion und bietet eine nuancierte Darstellung des politischen Widerstands und seiner Folgen. In Constanza y Matute fordert Pérez weiterhin die konventionelle Erzählung heraus, indem sie Elemente des Verlangens und der Sexualität in eine Erzählung einbezieht, die tief in politisches und soziales Trauma verwurzelt ist. Der Roman romantisiert nicht die Erfahrungen seiner Charaktere; vielmehr präsentiert er sie als fehlerhaft, verletzlich und oft fehlgeleitet und spiegelt die realen Kämpfe derer wider, die unter autoritären Regimen gelebt haben.
Der Protagonist mit einem behinderten Arm, ein Detail, das die physischen und emotionalen Narben politischer Gewalt widerspiegelt, dient als Symbol für die breiteren gesellschaftlichen Brüche, die durch staatliche Repressionen verursacht werden.
Durch das Verweben dieser Themen in eine fiktive Erzählung lädt sie die Leser ein, sich unbequemen Wahrheiten über die Persistenz autoritärer Einflüsse in der zeitgenössischen Gesellschaft zu stellen.
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Mariana Eva Perez, Tochter zweier Montonero-Kämpfer, die während der letzten Militärdiktatur in Argentinien entführt und verschwunden wurden, schreibt Romane, die sich um "Hidjis" konzentrieren. Ihr neuestes Werk, "Constatza y Matute (hacen la porquería) ", ist ein erotischer Roman, der Themen wie Trauma, Identität und das Erbe der Diktatur durch Charaktere erforscht, die sich mit ihrer Vergangenheit auseinandersetzen. Das Buch fordert konventionelle Erzählungen heraus, indem es diese Individuen als fehlerhafte, komplexe Wesen darstellt, anstatt romantische Figuren. Perez betont die Notwendigkeit neuer Wege, um die fortlaufende Wirkung der Diktatur zu diskutieren, und argumentiert, dass die traditionelle Sprache die Macht hat, ein jüngeres Publikum zu gewinnen. Der Roman befasst sich auch mit Themen wie Behinderung, wirtschaftliche Ungleichheit und Suche nach der Wahrheit.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel diskutiert das Erbe der argentinischen Militärdiktatur und konzentriert sich auf die Erfahrungen der Kinder der Verschwundenen, die von Natur aus politisch aufgeladen sind.
Warum Faktentreue (85): The article accurately reflects the primary source document by mentioning Mariana Eva Pérez’s background as the daughter of disappeared individuals, her work with Abuelas de Plaza de Mayo, and her literary contributions including 'Constanza y Matute'. It also discusses her approach to writing erotic
Warum Objektivität (75): The article presents a generally balanced view of Pérez’s work and motivations, but uses emotionally charged language like 'ejercicio del periodismo profesional y crítico es un pilar fundamental de la democracia' which implies a moral stance. The tone leans slightly towards appreciating her subversi
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