Die Schließung, die zwei aufeinanderfolgende Wochen der Störung markiert, begann am 15. Juli, nachdem starker Schneefall das Andenhochland betroffen hatte. Die Überfahrt war zwischen dem 1. und 9. Juli unterbrechend geöffnet, bevor sie am 10. Juli erneut geschlossen wurde. Eine Schneeaufnahme von fast fünf Metern hat den Hauptlandkorridor zwischen Chile und Argentinien gestört, wobei etwa 1.550 Lastwagen im argentinischen Territorium gestrandet sind und auf eine Wiedereröffnung warten. Alberto Marengo, Unterminister für Industrie und Handel aus Mendoza, berichtete, dass über 500 Lastwagen in hohen Berggebieten festsitzen, 70 auf dem Red Mercosur-Standort und rund 950 auf der Nationalstraße 7 östlich der Provinzhauptstadt warten.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sachliche Informationen über wetterbedingte Störungen und deren Auswirkungen auf die Verkehrsinfrastruktur, ohne offen eine politische Haltung zu vertreten.





