Die US-Bürgerschafts- und Einwanderungsbehörde (USCIS) hat am 28. Juli eine neue Regel eingeführt, die das Asylverfahren modifiziert, indem bestimmte Fälle direkt an das Einwanderungsgericht weitergeleitet werden können, ohne ein persönliches Interview zu benötigen. Diese Änderung zielt darauf ab, die Bearbeitungszeiten zu verkürzen und den Rückstand von über 1,4 Millionen anhängigen Fällen zu beheben. Nach der neuen Verordnung kann die USCIS Fälle an das Gericht senden, wenn sie nicht administrativ gelöst werden können und dem Antragsteller eine andere Rechtsgrundlage fehlt, um in den USA zu bleiben. Das Department of Homeland Security (DHS) argumentiert, dass dies die Operationen rationalisiert, aber Einwanderungsanwälte warnen, dass dies die Möglichkeiten der Antragsteller zur Aussage einschränken könnte. Rechtsexperten betonen die Bedeutung der frühzeitigen Vorlage vollständiger Unterlagen, da unvollständige Fälle eher vor Gericht gebracht werden können.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt die neue Politik als eine auf Effizienz ausgerichtete Verfahrensreform dar und zitiert offizielle Quellen wie das DHS und Rechts-Experten, die mögliche Risiken hervorheben.






