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Korea setzt 15-Tage-Aufenthaltsregel für ausländische Staatsangehörige Rückzahlungen von Renten
KR🏛️ PolitikEher progressivvor 3 Std.

Korea setzt 15-Tage-Aufenthaltsregel für ausländische Staatsangehörige Rückzahlungen von Renten

In Südkorea wurden strengere Regeln eingeführt, wonach ausländische Staatsangehörige mindestens 15 Tage pro Monat in dem Land ansässig sein müssen, um sich für rückwirkende Rentenbeiträge zu qualifizieren. Zuvor wurden gültige Ausländerregistrierung und Einwanderungsstatus als Wohnsitznachweis angesehen, auch wenn sich die Personen im Ausland befanden. Nach den neuen Richtlinien müssen Antragsteller Ein- und Ausreiseunterlagen zusammen mit Dokumentationen über den Familienstand vorlegen.

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The Korea Herald logoThe Korea HeraldUnabhängigMittevor 3 Std.
Korea setzt 15-Tage-Aufenthaltsregel für ausländische Staatsangehörige Rückzahlungen von Renten

In Südkorea wurden strengere Regeln eingeführt, wonach ausländische Staatsangehörige mindestens 15 Tage pro Monat in dem Land ansässig sein müssen, um sich für rückwirkende Rentenbeiträge zu qualifizieren. Zuvor wurden gültige Ausländerregistrierung und Einwanderungsstatus als Wohnsitznachweis angesehen, auch wenn sich die Personen im Ausland befanden. Nach den neuen Richtlinien müssen Antragsteller Ein- und Ausreiseunterlagen zusammen mit Dokumentationen über den Familienstand vorlegen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Politikänderung als eine staatliche Maßnahme, die darauf abzielt, die Ausbeutung des Rentensystems durch kurzfristige Einwohner zu verhindern, und liefert sachliche Informationen über die Politikrevisionen, einschließlich der Begründung und der unterstützenden Daten, ohne die Politik offen zu kritisieren oder zu loben.

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NPS-Chef gegen Ausländer-Einschränkungen bei Rückzahlungen von Renten

Der Vorsitzende des Nationalen Pensionsdienstes (NPS) in Südkorea, Kim Sung-joo, lehnte Vorschläge zur Einschränkung der Rentenrückzahlungen ausschließlich aufgrund der Staatsangehörigkeit ab. Er argumentierte, dass Beiträge und Zahlungsdauer, nicht die Staatsangehörigkeit, die Berechtigung für rückwirkende Rentenzahlungen bestimmen sollten. Kim betonte, dass ausländische Arbeitnehmer, die zum System beitragen, die gleichen Rechte wie inländische Bürger haben sollten. Die Regierung unter der Leitung von Präsident Lee Jae Myung hat Bedenken geäußert, dass ausländische Staatsangehörige nach kurzen Aufenthalten rückwirkende Zahlungen erhalten, was zu Diskussionen über die Überarbeitung der Berechtigungskriterien geführt hat. Die Daten zeigen einen signifikanten Anstieg ausländischer Anträge auf rückwirkende Beiträge, wobei chinesische Staatsangehörige die Mehrheit ausmachen.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert die Frage als einen Streit um Fairness und Gleichheit im Rentensystem, betont die Rechte ausländischer Arbeitnehmer und kritisiert den Fokus der Regierung auf nationalitätsbasierte Einschränkungen.

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