Das Weiße Haus reagierte auf Medienberichte, die besagten, dass Präsident Donald Trump an der zentralen Erinnerung an den 25. Jahrestag der Anschläge vom 11. September in New York nicht teilnehmen würde, da die Organisatoren ihm nicht erlaubten, eine Rede zu halten. Nach Berichten stornierte Trumps Team seine Teilnahme, nachdem er über ein langjähriges Veranstaltungsprotokoll informiert worden war. Beamte in New York hatten erwartet, dass der Präsident an der Gedenkstätte erscheinen würde, die früher als World Trade Center bekannt war. Die Änderung erfolgte, nachdem Trumps Büro über eine Regel informiert wurde, die Reden von Politikern verbietet, die vom National Memorial Museum and Center für den 11. September 2012 nach politischen Streitigkeiten über die Renovierung der Stätte eingeführt wurde. Trump wird stattdessen das Pentagon in Arlington besuchen, das auch ein Ziel der Anschläge war, und sich dort an die Öffentlichkeit wenden. Trump kritisierte die Journalistin, die die Geschichte berichtete, nannte sie eine "falschreporterin" und beschuldigte sie der Erzählung.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel beschreibt Trumps Entscheidung durch seine eigenen Aussagen und Kritik, betont seine Beschwerden gegen den Journalisten und die wahrgenommene Ungerechtigkeit der Regeln.






