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Journalisten springen in die Luft, aber der Staat darf sie nicht finanzieren!
Slovenia🏛️ PolitikProgressivÜbersehen von Konservativenvor 4 Std.

Journalisten springen in die Luft, aber der Staat darf sie nicht finanzieren!

Das slowenische Kulturministerium hat zwei öffentliche Ausschreibungen abgesagt, die darauf abzielten, die Gehälter und digitale Abonnements von Journalisten bei ausgewählten Medien direkt zu subventionieren. Die Initiative war als "Unterstützung für qualitativ hochwertigen Journalismus" gedacht, aber Kritiker argumentieren, dass sie eine staatliche Einmischung in den Medienmarkt darstellt, die bestimmte Medien begünstigt. Die Finanzierung hätte eine Bruttogehaltsunterstützung von bis zu 3.000 € pro Monat für neue Jobs ermöglicht, ausschließlich für begrenzte Positionen und vordefinierte Profile. Ausgeschlossen waren freie Medien, lokale Zeitungen, parteiische Medien, eng spezialisierte Publikationen und Online-Plattformen, die mit Print-, Radio- oder Fernsehprogrammen verknüpft sind.

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2 Berichte

Demokracija logoDemokracijaParteinahProgressivvor 4 Std.
Das Kulturministerium hält die Ausschreibung aus, die Journalisten springen in die Luft, aber der Staat darf sie nicht finanzieren.

Das Kulturministerium hat zwei öffentliche Ausschreibungen zur Kofinanzierung von Journalistengehältern und digitalen Abonnements bei ausgewählten Medien eingestellt. Diese Maßnahmen wurden zunächst als Unterstützung für qualitativ hochwertigen Journalismus präsentiert, hätten jedoch eine erhebliche staatliche Intervention auf dem Medienmarkt dargestellt, von der nur eine bestimmte Gruppe von Medien profitiert hätte. Die Finanzierung beschränkte sich auf nationale und regionale Print- und digitale Medien im Allgemeininteresse, ausgenommen freie Publikationen, lokale Zeitungen, parteiische Medien, Nischenpublikationen und Websites von Radio- oder Fernsehprogrammen. Redakteur, Schriftsteller und Autor Jožet Biščak kritisierte den Vorschlag und argumentierte, dass jede staatliche finanzielle Unterstützung von Natur aus politisch sei und unfaire Vorteile schaffe, indem bestimmte Medien gegenüber anderen bevorzugt werden. Er warnte, dass solche Subventionen den Markt verzerren und den Erfolg eher von der Anerkennung durch die Regierung als von der Zuschauerbeteiligung oder der journalistischen Qualität abhängig machen.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel kritisiert die staatliche Intervention im Mediensektor durch gezielte Subventionen und betont die Besorgnis über Marktverzerrungen und politischen Einfluss.

Nova24TV logoNova24TVParteinahProgressivvor 18 Std.
Journalisten springen in die Luft, aber der Staat darf sie nicht finanzieren!

Das slowenische Kulturministerium hat zwei öffentliche Ausschreibungen abgesagt, die darauf abzielten, die Gehälter und digitale Abonnements von Journalisten bei ausgewählten Medien direkt zu subventionieren. Die Initiative war als "Unterstützung für qualitativ hochwertigen Journalismus" gedacht, aber Kritiker argumentieren, dass sie eine staatliche Einmischung in den Medienmarkt darstellt, die bestimmte Medien begünstigt. Die Finanzierung hätte eine Bruttogehaltsunterstützung von bis zu 3.000 € pro Monat für neue Jobs ermöglicht, ausschließlich für begrenzte Positionen und vordefinierte Profile. Ausgeschlossen waren freie Medien, lokale Zeitungen, parteiische Medien, eng spezialisierte Publikationen und Online-Plattformen, die mit Print-, Radio- oder Fernsehprogrammen verknüpft sind.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Abschaffung des Subventionsprogramms als politisch motivierte Intervention, die bestimmte Medien vor anderen bevorzugt und den Medienpluralismus untergräbt.

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