José Mourinho, der Cheftrainer von Real Madrid, kritisierte die aktuellen Kriterien für die Auswahl des Ballon d'Or-Gewinners und argumentierte, dass der Preis den besten Einzelspieler der Welt anerkennen sollte, anstatt von dem Erfolg eines Teams beeinflusst zu werden, wie zum Beispiel den Sieg in der UEFA Champions League oder der FIFA-Weltmeisterschaft. Während einer Pressekonferenz vor einem Spiel gegen Málaga erklärte Mourinho, dass der Preis Spieler ehren sollte, deren Karriere ein bleibendes Vermächtnis hinterlässt, und zitierte Fußballikonen wie Diego Maradona, Cristiano Ronaldo, Lionel Messi, Ronaldo Nazário und Zinedine Zidane. Er behauptete auch, dass Faktoren wie Nationalität oder Vereinszugehörigkeit den Auswahlprozess nicht beeinflussen sollten und schlug vor, dass Politik bei der Abstimmung eine Rolle spielen könnte, obwohl er sich dafür entschied, sich nicht in weitere Diskussionen zu engagieren.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel behandelt ein sportbezogenes Thema, insbesondere den Ballon d'Or, der nicht von Natur aus politisch belastet ist.

-U32566687318kNB-1200x630%40diario_abc.jpg&w=3840&q=75&output=webp&we)

