Forscher der Universität Leiden haben in Zusammenarbeit mit der Universität Oxford und der Wirtschafts- und Wirtschaftsuniversität Wien die Umweltauswirkungen verschiedener Ernährungsweisen in 165 Ländern analysiert. Sie entwickelten ein Modell namens MATILDA, um die Klima-, Land- und Wasserbilanz verschiedener Bevölkerungsgruppen anhand von Faktoren wie Alter, Geschlecht, Bildung und städtischem / ländlichem Wohnsitz zu bewerten. Die Studie ergab, dass junge, hochgebildete Männer in städtischen Gebieten den höchsten durchschnittlichen Klimaeffekt aus ihrer Ernährung haben, während ländliche Frauen den niedrigsten haben.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine wissenschaftliche Studie ohne offensichtliche ideologische Neigung. Er konzentriert sich auf empirische Daten und Expertenanalysen, anstatt sich für bestimmte Politiken oder Ideologien einzusetzen.





