Ein kenianisches Gericht hat den Antrag von Rastafari-Gruppen abgelehnt, die Verwendung von Cannabis für religiöse Zwecke gesetzlich zu gestatten. Die Rastafarians hatten argumentiert, dass ihre Praxis des Konsums von Cannabis, die sie für heilig halten, unter ihr verfassungsmäßiges Recht auf Religionsfreiheit fällt. Diese Entscheidung kommt nach Jahren der Rechtskämpfe seit 2021, in denen die Gemeinschaft die gerichtliche Anerkennung ihrer religiösen Praktiken suchte.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt die Entscheidung des Gerichtshofs neutral dar und konzentriert sich auf die rechtlichen Argumente, die sowohl von den Rastafarians als auch vom Staat vorgebracht wurden.






