Ein norwegischer Teenager, Johannes Natland, wurde wegen Verschwörung zur Begehung eines Mordes in Großbritannien verurteilt, nachdem er mit dem Foxtrot-Netzwerk, einer schwedischen organisierten Verbrechersgruppe, die angeblich von der iranischen Regierung genutzt wurde, in Verbindung gebracht wurde. Natland wurde im März des Vorjahres in Huddersfield mit Schusswaffen und Munition verhaftet. Die Staatsanwaltschaft behauptete, er sei vom Foxtrot-Netzwerk rekrutiert worden, das sowohl von Großbritannien als auch von den USA sanktioniert wurde. Natland gab zu, Waffen zu besitzen, bestritt aber die Beteiligung an einem geplanten Mord und behauptete, er habe nicht die Absicht, den Angriff durchzuführen. Nach einem erneuten Prozess im Old Bailey in London wurde er wegen Verschwörung zum Mord schuldig befunden, nachdem er zuvor einem ungültigen Prozess ausgesetzt war.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sachliche Informationen über einen Rechtsfall, der internationale Elemente beinhaltet, darunter Vorwürfe, die eine kriminelle Gruppe mit der iranischen Regierung in Verbindung bringen.


