Nordkorea kritisierte die Führungsrolle Südkoreas bei der von den USA geführten Seemannschaft "Rim of the Pacific" (RIMPAC) und warnte davor, dass die Übungen "proportionalen Gegenmaßnahmen" regionaler Mächte provozieren könnten. In einer Erklärung über die koreanische Nachrichtenagentur (KCNA) beschuldigte Nordkorea Südkorea, als "Hauptteil" der Übungen zu agieren und bezeichnete sein Militär als "Marionetten" und nannte südkoreanische Beamte "Kriegstreiber". Der Kommentar verknüpfte RIMPAC auch mit früheren gemeinsamen Militärübungen, an denen die USA, Südkorea und Japan beteiligt waren, und schlug vor, dass diese Übungen Elemente präventiver Angriffe beinhalten.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel präsentiert die Perspektive Nordkoreas mit einer starken, emotional geladenen Sprache wie "internationale Gesetzlose", "Kriegstreiber" und "unerwünschte Situationen", die die Situation als eine aggressive Provokation Südkoreas und seiner Verbündeten darstellen.






