Kim Yo Jong von Nordkorea kritisierte die Internationale Atomenergie-Agentur (IAEA) wegen angeblicher Doppelmoral und beschuldigte sie, die nuklearen Aktivitäten der USA und Südkoreas zu ignorieren, während sie Nordkoreas "Selbstverteidigungs"-Atomprogramm ins Visier nahm. Die IAEA verabschiedete kürzlich eine Resolution, in der die Entwicklung von Atomwaffen durch Pjöngjang verurteilt wurde, die Nordkorea als voreingenommen ablehnte. In einer separaten Erklärung behauptete das Außenministerium Nordkoreas, dass der nukleare Status "irreversibel" sei und durch seine nukleare Abschreckung unterstützt werde. Inzwischen deuten Berichte darauf hin, dass Kim Jong Un Militäranlagen inspiziert und die Notwendigkeit modernisierter Verteidigungskapazitäten, einschließlich fortgeschrittener Artillerie-Systeme, betont. Analysten bemerken, dass Nordkorea seit 2024 sein Militär mit russischer Hilfe modernisiert und aus seiner Beteiligung am Konflikt in der Ukraine Lehren gezogen hat.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert Nordkoreas Aktionen als gerechtfertigte Reaktionen auf die vermeintliche westliche Heuchelei und verwendet starke Sprache wie "doppelte Maßstäbe", "voreingenommene Sichtweise" und "fundamentaler Faktor, der den Zusammenbruch des internationalen Nuklearwaffen-Verbreitungs-Systems verursacht".




