Eine Studie, die monogame und einvernehmlich nicht-monogame (CNM) Beziehungen vergleicht, ergab, dass das Gefühl, weniger wünschenswert zu sein als der Partner, zu ähnlichen Konflikten in beiden Arten von Beziehungen führt. Die Forschung, an der 512 Teilnehmer aus 62 Ländern beteiligt waren, ergab, dass in CNM-Beziehungen Individuen, die sich wünschenswerter fühlten als ihre sekundären Partner, einen erhöhten Konflikt, Rivalität und Anstrengungen zur Aufrechterhaltung dieser Beziehungen erlebten. Starke Kommunikationspraktiken in CNM-Beziehungen halfen, negative Emotionen zu mildern, während die Rangliste von Partnern Eifersucht und Rivalität hierarchisch verschärfte.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine ausgewogene Diskussion der Ergebnisse einer psychologischen Studie ohne offensichtliche ideologische Neigung, berichtet über wissenschaftliche Forschung, ohne eine bestimmte politische Agenda zu fördern, und behält bei seiner Gestaltung die Neutralität.




