Die nigerianische Bundesregierung hat über die Nigerian Hydrological Services Agency (NiHSA) die Behauptungen, dass Wasser aus dem Lagdo-Damm in Kamerun freigesetzt wird, zurückgewiesen und erklärt, dass es keinen Grund zur Besorgnis gibt. NiHSA-Generaldirektor Arc Umar Mohammed erklärte, dass der Damm derzeit Wasser speichert, anstatt es freizugeben, und zitierte Reservoirdaten, die zeigen, dass der Lagdo-Reservoir unter seinem maximalen Betriebsniveau liegt. Er stellte auch fest, dass andere große Dämme am Niger, wie Kainji und Jebba, niedrigere als durchschnittliche Zuflüsse erfahren, aber innerhalb sicherer Betriebsbereiche bleiben. Mohammed schrieb die jüngsten Überschwemmungen in Teilen Nigerias auf starken Regen und menschliche Faktoren wie unzureichende Drainage und unautorisierte Stadtentwicklung zurück. Er forderte die Öffentlichkeit auf, unbestätigte Informationen zu vermeiden und sich auf offizielle Kommunikation bezüglich des Wassermanagements zu verlassen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt offizielle Aussagen der nigerianischen Regierung vor und liefert technische Daten der Nigerian Hydrological Services Agency.




