Im Zentrum von Lissabon fand im Juni 2026 eine einzigartige kulturelle Feier statt, die Gastronomie und Volkstradition vereinte. Die Stadt war Schauplatz einer Reihe von Veranstaltungen, die den Reichtum und die Identität von Lissabon zelebrierten, einschließlich der Veranstaltung der Volksmärsche von Lissabon, eine Veranstaltung, die tief in der Geschichte der Stadt verwurzelt ist und an der Hunderte von Menschen teilnahmen.
Darüber hinaus gibt es eine kulinarische Ausstellung, die typische Gerichte von Cabo Verde, wie eine Cachupa, eine Moqueca und eine Moamba, präsentiert und den Einwohnern und Besuchern einen Eindruck von der Kultur und Gastronomie des afrikanischen Landes vermittelt.
Eine Zeremonie der Volksmärsche begann mit einer chinesischen Folklorentradition, dargestellt durch den Tanz des Drachen und der goldenen Löwen, präsentiert von der Associação Geral Desportiva de Macau Lo Leong. Diese Präsentation markierte den offiziellen Beginn der Märsche, die mit der Teilnahme von 20 verschiedenen Gruppen, die jeweils ein bestimmtes Viertel oder eine bestimmte Region von Lissabon repräsentierten, gefolgt wurden. Während der Parade versammelten sich Tausende von Menschen in der Avenida da Liberdade, wo sich die Energie und die Freude der Märsche mit der Emotion einer großen Menge vermischten.
A Marcha de Alfama, which won a competition, brought consigo a letra which reflects on the importance of tradition and local identity, as opposed to "If a neighborhood loses a chama, a Marcha gives back an Alfama a dream and a tradition".
Der Präsident der Jury war Vítor Agostinho, während andere Mitglieder Bruno Cochat, Hélder Freire Costa, José António Tenente, Maria Inês Almeida, Osvaldo Ferreira und Leonor Padinha waren. A vitória de Alfama wurde mit Begeisterung gefeiert, besonders weil die Nachbarschaft acht Jahre gewartet hatte, um ihren Titel als Champion wiederzuerlangen.
Parallel dazu fand in Lissabon eine gastronomische Veranstaltung statt, in der die kabbosverdische Küche präsentiert wurde. Spezialitäten wie die Cachupa, ein typisches Gericht der Insel Santiago, und die Moqueca, die aus der nördlichen Küste des Landes stammt, wurden in Restaurants und bei spezifischen Veranstaltungen serviert.
Während der Feierlichkeiten fanden auch andere kulturelle Veranstaltungen statt, darunter Hochzeiten, Rennen und andere Feierlichkeiten, die den Gemeinschaftsgeist von Lissabon verstärkten. Das Programm der Festas da Cidade, das sich über den gesamten Monat Juni erstreckte, umfasste mehr als 40 Initiativen, viele davon kostenlos, mit dem Ziel, die Bevölkerung und die Touristen in ein intensives kulturelles Erlebnis zu verwickeln.
Außerdem gab es eine geführte Besichtigung der Kirche von Santo António, die im Herzen des Viertels Alfama liegt. Diese Kirche mit einer Geschichte von mehr als 250 Jahren ist ein wichtiges Symbol der Verehrung des Heiligen Antonius, dem Schutzpatron von Lissabon. Die Besucher, einschließlich brasilianischer Touristen, zeigten ihre Bewunderung für die Architektur und die religiöse Atmosphäre des Ortes. Eine unterirdische Krypta, die den Grund des Hauses bewahrt, in dem der Heilige geboren wurde, wurde zu einem Punkt von Interesse für viele, da sie eine direkte Verbindung zu den historischen Ursprüngen von Santo António ermöglicht.
Mit diesen Veranstaltungen bewies Lissabon erneut seine Fähigkeit, Tradition, Kultur und Moderne in einer einzigen Feier zu vereinen. Die Volksmärsche und eine exposição culinária cabo-verdiana waren nur zwei der vielen Möglichkeiten, wie eine Stadt ihren kulturellen Reichtum und ihre Offenheit für neue Einflüsse zeigte.
6 Berichte
ExpressoUnabhängig🔒Mittevor 20 Tagen Mit Cachupa, Moqueca und Moamba, lernt ihr Cabo Verde zu Tisch in Lisbon kennenDer Artikel führt die kaberverdische Küche durch Speisen wie Cachupa, Moqueca und Moamba nach Lissabon und hebt den kulturellen Austausch und die kulinarischen Traditionen hervor.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel konzentriert sich auf kulturelle und kulinarische Aspekte ohne politische Kommentare oder Vorurteile.
Diário de NotíciasUnabhängigMittevor 22 Tagen Fotogalerie. Die Marchen brachten Farbe und Glanz zur AvenueDer Artikel beschreibt einen feierlichen Abend in Lissabon mit traditionellen Elementen wie Musik, Manjericos (traditionelle portugiesische Flöten) und gegrillten Sardinen. Das Hauptereignis war der Umzug auf der Avenida da Liberdade, bei dem die March der Alfama nach acht Jahren seit ihrem letzten Sieg in der Konkurrenz gewann.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel bietet eine direkte Beschreibung der Ereignisse ohne offensichtliche ideologische Einordnung, geladene Sprache oder selektive Betonung. Er konzentriert sich auf kulturelle Feierlichkeiten und vermeidet politische Positionen.
PúblicoUnabhängigMittevor 22 Tagen Das Doppelleben von André Serra, von der Küche von Aurea bis zu den Marschen in LissabonDer Artikel behandelt André Serras doppeltes Leben und hebt seine Arbeit in der Küche in Áurea und seine Teilnahme an Marschungen in Lissabon hervor.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel behandelt keine politischen Fragen, Politik oder ideologische Debatten, sondern konzentriert sich auf das persönliche Leben und kulturelle Aktivitäten, ohne eine Position einzunehmen oder voreingenommen zu sein.
PúblicoUnabhängigMittevor 22 Tagen Alfama gewinnt die 2026er Folkermarsche von LissabonIm Jahr 2026 gewann Alfama den Wettbewerb der Lissaboner Volksmärsche mit dem Motto "Die Heiligen müssen verrückt sein". Alcântara kam auf dem zweiten und Madragoa auf dem dritten Platz.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet über ein kulturelles Ereignis ohne politische Kommentare, Vorurteile oder Vorurteile.
ExpressoUnabhängig🔒Mittevor 22 Tagen Alfama gewinnt die Volksmarsche von LissabonDie Nachbarschaft Alfama hat die beliebten Marschungen in Lissabon gewonnen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet über ein kulturelles Ereignis ohne politische Kommentare oder Rahmenbedingungen.
Diário de NotíciasUnabhängigMittevor 23 Tagen Im Untergrund der Kirche in Lissabon: Lernen Sie das "Haus" kennen, in dem St. Anthony geboren wurdeDer Artikel behandelt die historische Bedeutung der Kirche im Alfama-Viertel Lissabons, die Santo Antonio, dem Schutzheiligen Lissabons, gewidmet ist. Die 1767 errichtete Kirche ersetzte eine frühere Kapelle, die genau an der Stelle gelegen war, wo Santo António im 12. Jahrhundert geboren wurde.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel enthält sachliche Informationen über eine kulturelle und religiöse Stätte, ohne eine politische Position einzunehmen.
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