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"Es ist nicht fair": Die Beleidigung, die jeder sieht, aber Moncloa hat nur mit ERC geschlossen, um sie den anderen aufzuzwingen
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"Es ist nicht fair": Die Beleidigung, die jeder sieht, aber Moncloa hat nur mit ERC geschlossen, um sie den anderen aufzuzwingen

Der Artikel befasst sich mit dem anhaltenden Problem der regionalen finanziellen Ungleichheit in Spanien und betont, dass das derzeitige autonome Finanzierungsmodell, das 2014 abgelaufen ist, weiterhin erhebliche Unterschiede zwischen den Regionen schafft. Experten, darunter Francisco Pérez vom IVIE, argumentieren, dass die Situation ungerecht ist und dass die von der PSOE und der Sumar-Koalition versprochenen Reformen nicht umgesetzt wurden. Die spanische Regierung unter Pedro Sánchez hat es versäumt, ein neues Finanzierungssystem oder einen vorübergehenden Nivellierungsfonds zu genehmigen, was zu Frustration sowohl unter den regionalen Führern als auch innerhalb der PSOE selbst führte. Der Artikel weist auf Katalonien als ein wichtiges Beispiel hin und weist darauf hin, dass das Finanzministerium unter María Jesús Montero ein alternatives Modell vorgeschlagen hat, das auf einer vorherigen Vereinbarung zwischen Sánchez und dem ERC-Chef Oriol Junqueras basiert.

Die spanische Regierung wurde zunehmend kritisiert, weil sie das Finanzierungsmodell der autonomen Gemeinschaften nicht korrekt handhabt, was laut Kritikern Regionen wie Valencia in einen Zustand chronischer Unterfinanzierung gebracht hat. Trotz der Versprechen, die während der Koalitionsregierung von 2023 von der PSOE und den Sumar-Parteien gemacht wurden, wurde kein neuer Finanzrahmen umgesetzt, noch wurde ein temporärer Ausgleichsfonds eingerichtet, um die Lücke zu schließen, bis die Reformen wirksam werden.

Francisco Pérez, Forschungsdirektor am Institut für Wirtschaftsstudien von Valencia (IVIE), erklärte, dass die bestehende Situation ungerecht sei und die Notwendigkeit einer Veränderung hervorhebe. Er betonte, dass zwölf Jahre nach dem Ablauf des vorherigen Modells das Problem der Ungleichheit der Ressourcen fortbestehe. Dieses Problem wurde sowohl von der PSOE als auch von Sumar in schriftlichen Verpflichtungen anerkannt, die die Unterfinanzierung bestimmter autonomer Gemeinden, insbesondere von Valencia, anerkannten. Diese Verpflichtungen beinhalteten Zusicherungen, dass die öffentlichen Dienste weiterhin auf dem gleichen Niveau wie der Rest Spaniens finanziert werden würden, während die Reform verzögert wurde.

Die Regierung unter der Leitung von Premierminister Pedro Sánchez hat diese Versprechen jedoch nicht erfüllt. Weder ein neues Finanzierungssystem noch ein vorübergehender Ausgleichsfonds wurden genehmigt. Der Mangel an Fortschritten an dieser Front hat Unzufriedenheit innerhalb der PSOE selbst ausgelöst, wobei einige Mitglieder die Prioritäten der Regierung in Frage gestellt haben.

Das Finanzministerium unter der Leitung von María Jesús Montero schlug ein alternatives Finanzierungsmodell vor, das aus früheren Vereinbarungen zwischen Sánchez und Oriol Junqueras, dem Führer von ERC, hervorging. Der derzeitige Finanzminister, Arcadi España, verteidigt das neue System und behauptet, es würde bis 2027 zusätzliche Mittel in Höhe von 21 Milliarden Euro bereitstellen. Die PP erinnert Spanien jedoch daran, dass er als ehemaliger regionaler Finanzminister in Valencia zuvor eine dringende Reform und einen vorübergehenden Ausgleichsfonds gefordert hatte, der nun von der Zentralregierung verweigert wurde. José Antonio Rovira, der Finanzberater der Volkspartei in Valencia, argumentiert, dass das Ziel der Regierung gewesen sei, Katalonien mehr als andere Regionen zu verbessern.

Er weist darauf hin, dass Valencia aufgrund seines veralteten Finanzierungsmodells mit einzigartigen Herausforderungen konfrontiert ist. Die Region musste die massiven Rekonstruktionskosten nach den jüngsten Katastrophen bewältigen, was zu einer erhöhten Verschuldung führte, ohne nicht rückzahlbare Kredite von der Zentralregierung zu erhalten. Diese Verschuldung hat das Problem der Unterfinanzierung weiter verschärft.

Als Ergebnis liegt die Schuldenlast von Valencia bei rund 64 Milliarden Euro, was sie im Verhältnis zum BIP in Spanien und in absoluten Zahlen nach Katalonien an zweiter Stelle setzt. Rovira fragt, warum sich Valencia nicht vom PP-Block getrennt hat, um die zusätzlichen 3.669 Millionen Euro zu akzeptieren, die es durch das neue Finanzierungsmodell gewinnen könnte.

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"Es ist nicht fair": Die Beleidigung, die jeder sieht, aber Moncloa hat nur mit ERC geschlossen, um sie den anderen aufzuzwingen

Der Artikel befasst sich mit dem anhaltenden Problem der regionalen finanziellen Ungleichheit in Spanien und betont, dass das derzeitige autonome Finanzierungsmodell, das 2014 abgelaufen ist, weiterhin erhebliche Unterschiede zwischen den Regionen schafft. Experten, darunter Francisco Pérez vom IVIE, argumentieren, dass die Situation ungerecht ist und dass die von der PSOE und der Sumar-Koalition versprochenen Reformen nicht umgesetzt wurden. Die spanische Regierung unter Pedro Sánchez hat es versäumt, ein neues Finanzierungssystem oder einen vorübergehenden Nivellierungsfonds zu genehmigen, was zu Frustration sowohl unter den regionalen Führern als auch innerhalb der PSOE selbst führte. Der Artikel weist auf Katalonien als ein wichtiges Beispiel hin und weist darauf hin, dass das Finanzministerium unter María Jesús Montero ein alternatives Modell vorgeschlagen hat, das auf einer vorherigen Vereinbarung zwischen Sánchez und dem ERC-Chef Oriol Junqueras basiert.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Nichterfüllung der versprochenen Reformen als Verrat an den von der PSOE und der Sumar-Koalition eingegangenen Verpflichtungen und betont die Ungerechtigkeit des anhaltenden finanziellen Ungleichgewichts.

Warum Faktentreue (85): The article discusses the ongoing issue of regional financial inequality in Spain, citing experts like Francisco Pérez from IVIE and referencing political promises made by PSOE and Sumar in 2023. It references specific documents and statements from government agreements, aligning with cross-source c

Warum Objektivität (70): The article presents a critical view of the Spanish government's failure to fulfill its promises regarding regional financing reform. It uses emotionally charged language such as 'no es justo' and frames the situation as a problem caused by the government's non-compliance. The tone leans towards cri

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