Überlebende aus nigeria haben beschrieben, dass sie durch gefälschte jobangebote in menschenhandelsnetzwerke in elfenbeinküste gelockt wurden, wo sie in kommerzielle sexarbeit gezwungen wurden. fünf personen monica, juliet, freude, freude und monica tamah wurden getäuscht, zu glauben, dass sie eine legitime beschäftigung finden würden, nur um nach elfenbeinküste transportiert und gefangen gehalten zu werden. sie wurden physischer kontrolle, finanziellen abzügen und erzwungener prostitution ausgesetzt, um angebliche schulden zurückzuzahlen. die opfer wurden schließlich in einer koordinierten bemühung zwischen nigerianischen gegenmenschenhandel, elfenbein-behörden und der globalen anti-menschenhandel-organisation (gahto) gerettet. monica tamah berichtete, dass sie sechs monate in gefangenschaft verbracht hatte, täglich sexuelle ausbeutung ertragen musste, während sie ein erhebliches einkommen verdiente.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine sachliche Darstellung des Menschenhandels und der staatlichen Zusammenarbeit ohne offensichtliche ideologische Neigung.





