Bundesstaatsanwälte enthüllten, dass der US-Fisch- und Wildtierdienst von nigerianischen Betrügern, die sich als Mitarbeiter der Agentur ausgaben, mit mehr als 423.612 US-Dollar betrogen wurde. Der Betrug beinhaltete eine Kombination aus Romanzebetrug und Geschäfts-E-Mail-Kompromittierungstaktiken, bei der gefälschte E-Mails eine gemeinnützige Organisation in Pennsylvania anwiesen, Zahlungen an Personen zu leisten, die als "Geldmulle" fungierten. Diese Mulle, die über Dating-Sites rekrutiert wurden, wurden verwendet, um die gestohlenen Gelder zu waschen. Eine solche Person, identifiziert als JB, erhielt eine Zahlung in Höhe von 30.900 US-Dollar und schickte sie an einen Verdächtigen in Iowa weiter. Die gemeinnützige Organisation, die zuvor beträchtliche Zuschüsse vom Fisch- und Wildtierdienst erhalten hatte, zahlte die betrügerischen Schecks ohne Überprüfung. Die Behörden verfolgten das Schema nach Nigeria und beschuldigten einen nigerianischen Staatsbürger, Patrick Okeoghene Udugba, mit der Orchestrierung von Betrug über die Social-Media-Plattformen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert einen sachlichen Bericht über eine kriminelle Betrugsoperation, an der internationale Akteure und US-Regierungsbehörden beteiligt sind.




